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15.05.2012 Dormagen-Rheinfeld: Die Dormagener Rudergesellschaft Bayer e.V. bietet wieder Ruderkurse für Anfänger an. Noch sind Plätze frei. Beginnend am 26. Mai, 14 Uhr oder 16.30 Uhr am Bootshaus Piwipp, werden Interessierten jeweils samstags in 10 Doppelstunden von erfahrenen Ausbildern die Grundbegriffe des Ruderns vermittelt. Die Ausbildung erfolgt in breiten Booten auf dem Rhein, die Kosten belaufen sich auf 50 Euro für Erwachsene sowie 25 Euro für Schüler, Auszubildende und Studenten. Der Betrag wird bei Eintritt in den Verein angerechnet. Interessenten können sich unter Tel. 02133-8971 oder 0151-14801784 informieren und anmelden. Weitere Informationen über die DRG gibt es unter www.drg-bayer.de .
Ruder-Verein Dormagen
15.05.2012 Minister informierte sich über das „Dormagener Modell“
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 Der brandenburgische Familienminister Günter Baaske (Mitte stehend) und die zuständige Ausschussvorsitzende Birgit Wöllert trugen sich auf Einladung von Bürgermeister Peter-Olaf Hoffmann (links) und Jugenddezernent Gerd Trzeszkowski (rechts) ins Goldene Buch der Stadt ein.
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Dormagen: Zu einem Fachaustausch kam jetzt der brandenburgische Familienminister Günter Baaske ins Dormagener Rathaus. Zusammen mit dem zuständigen Landtagsausschuss unter der Leitung von Birgit Wöllert informierte er sich über das „Dormagener Modell“ zur frühen Förderung von Familien. „Es macht wirklich Spaß zu hören, wie alle Beteiligten hier begeistert zusammenarbeiten“, so lautete das Fazit des Ministers. Gemeinsam mit Jugendamtsleiterin Martina Hermann-Biert und dem Präventionsbeauftragten Uwe Sandvoss hatte Jugend-dezernent Gerd Trzeszkowski die Delegation daürber informiert, wie das Dormagener Modell seit 1996 im engen Zusammenwirken zwischen allen Trägern der Jugendhilfe vor Ort aufgebaut wurde. Besonders interessiert waren die Gäste auch an den seit 2006 laufenden Elternbesuchen mit dem Babybegrüßungspaket. Im Anschluss an den Fachaustausch bat Bürgermeister Peter-Olaf Hoffmann den Familienminister und die Ausschussvorsitzende, sich ins Goldene Buch der Stadt Dormagen einzutragen.
Stadt Dormagen/WorringenPur (hm)
15.05.2012 McDonald’s reinigt Straßenböschungen an der L 280 ab sofort freiwillig mit Dormagen: Einen neuen Partner konnte die Stadt jetzt für ihre Aktion „Sauberhaftes Dormagen“ gewinnen: Das McDonald’s-Restaurant im Gewerbepark TopWest erklärte sich freiwillig bereit, einmal monatlich die Straßenböschungen der L 280 am westlichen Ortseingang von Dormagen mitzureinigen. „Der hier herumliegende Müll stört viele Menschen auf ihrem Weg in die Innenstadt“, macht der städtische Erste Beigeordneter Kai Uffelmann deutlich. „Dass sich unter den illegal entsorgten Abfällen auch so manche McDonald’s-Tüte befindet, liegt nicht in der Verantwortung des Unternehmens. Um so erfreulicher ist aber, dass McDonalds sich ab sofort mit um mehr Sauberkeit in diesem Bereich kümmert.“ Restaurant-Manager Kai Bürschgens hatte seine Unterstützung spontan nach einem Gespräch mit Uffelmann zugesagt. „Wir sehen uns als Bestandteil von Dormagen und leisten deshalb gern diesen Beitrag für ein positives Erscheinungsbild der Stadt“, so Bürschgens. Neben McDonald’s säubern auch die Technischen Betriebe Dormagen immer wieder auf freiwilliger Basis die Böschungen der L 280, für die eigentlich der Landesbetrieb Straßen NRW zuständig ist. „Alle Reinigungsbemühungen haben aber nur einen begrenzten Erfolg, wenn es nicht gelingt, die Umweltsünder zum Umdenken zu bringen. Der Müll darf dort einfach nicht mehr aus dem Autofenster fliegen“, appelliert die städtische Umweltberaterin Anke Tobies-Gerstenberg.
Stadt Dormagen/WorringenPur (hm)
15.05.2012 Dormagener Umwelt-Scouts können wieder was erleben Dormagen: Ob Tierpfleger im Tannenbusch bei ihrer Arbeit begleiten, Schlangen im Busch suchen, Bienen besuchen, Strom aus Sonne gewinnen oder das eigene Fahrrad zurecht machen – viele spannende Aktionen sind von Juni bis September bei den „Dormagener Umweltscouts“ ansagt. Mitmachen können Jungen und Mädchen im Alter von acht bis zwölf Jahren. Gemeinsam haben das städtische Umweltteam, der Kinderbeauftragte und die Dormagener Agenda 21 insgesamt 19 Kurse organisiert. „Anmeldungen zu den tollen Kursen sind ab sofort möglich. Und – Schnelligkeit ist Trumpf, denn der Andrang ist erfahrungsgemäß groß“, informiert der städtische Kinderbeauftragte Klaus Güdelhöfer. Der erste Programmpunkt beginnt am 5. Juni mit einer Exkursion zu Hummeln, Bienen und Hornissen: In der Auswilderungsstation Nievenheim lernen Kinder, dass man keine Angst vor diesen nützlichen Insekten haben muss und wie wichtig die kleinen Teirchen für uns sind. Spannung ist angesagt, wenn die Kinder in der biologischen Station beim Kloster Knechtsteden auf Schlangenschau gehen können. Hier können die kleinen Forscher viel über das Leben der Ringelnattern lernen und einmal erleben, wie sich eine abgeworfene Schlangenhaut anfühlt. Auch für kleine Fahrrad-Bastler ist bei den Umweltscouts gesorgt: Hier können sie lernen, wie der eigene Drahtesel fit gehalten und repariert wird. Viele weitere Exkursionen zu Fledermäusen, zur Polizeiwache oder einem Bauernhof stehen auf dem Programm. „Wir brauchen in Dormagen junge Menschen, denen Natur und Umwelt nicht gleichgültig sind. Mit den Umwelt-Scouts bringen wir den Kindern frühzeitig bei Flora und Fauna zu verstehen und zu achten.“, so Bürgermeister Peter-Olaf Hoffmann. Das komplette Programm der Umwelt-Scouts liegt in den nächsten Tagen in allen Schulen, an der Infothek im Neuen Rathaus und der Stadtbibliothek aus. Es kann auch auf der städtischen Website www.dormagen.de eingesehen werden. Die Teilnahmegebühr beträgt drei Euro pro Kurs. Anmeldungen durch die Eltern werden ab sofort werktags von 10 bis 16 Uhr im Neuen Rathaus, Zimmer 2.40 und Zimmer 2.58, 2. Etage, entgegen genommen. Termine auch außerhalb des Öffnungszeiten des Rathauses können telefonisch unter 02133/257-333 abgesprochen werden.
Stadt Dormagen/WorringenPur (hm)
15.05.2012 Kindertagesstätte „Villa Bunte Wolke“ eröffnete ihren neuen Sinnengarten Delrath: Mal horchen, was die Vögel gerade in den Bäumen zwitschern. Oder wie der Wind durch die Äste rauscht. Dazu lädt ein fünf Meter hohes Hörrohr jetzt die Kinder der Tagesstätte „Villa Bunte Wolke“ ein. Mit Unterstützung der Eltern und großzügiger Spender wurde hier ein neuer Sinnengarten geschaffen. Er soll die Kinder dazu anregen, ihre natürliche Umgebung wieder bewusster wahrzunehmen und ihre Sinne nicht durch moderne Technologien wie Computer oder Handys verkümmern zu lassen. Das überdimensionale Himmelslauschrohr fertigte dabei der Metallbildhauer Wolfgang Göddertz an – er ist unter anderem durch seinen Brunnen auf dem Kölner Ebertplatz bekannt. Zwei Summsteine schufen dagegen der Dormagener Steinmetz Gregor Davertzhofen und seine Ehefrau Dagmar. „Wenn die Kinder hier ihre Köpfe hereinstecken, können sie mit ihren Stimmen ganz eigene Vibrationen erzeugen. Davon sind sie total begeistert“, freut sich Kindertagesstättenleiterin Ulrike Schiefer. Die Bürgerstiftung Dormagen und RWE unterstützten dieses Projekt. Eingeweiht wurde der Sinnengarten jetzt beim „4. Tag der Kunst“ in der Villa Bunte Wolke. Die 60 Kinder zeigten hier ihren Eltern und allen Besuchern stolz die Bilder, die sie in der kunstorientierten Einrichtung gemalt haben. Es wurden Tänze aufgeführt und selbst gemachte „Waldgeister“ aus Baumscheiben präsentiert. Mit leckeren Kräutercremes, frisch gebackenem Brot und Waldmeisterbowle wurde es auch kulinarisch ein Fest der Sinne. „Das Regenwetter konnte der guten Stimmung nichts anhaben, es war ein rundum gelungener Tag“, dankt Ulrike Schiefer allen Beteiligten. Der Sinnengarten, zu dem auch liebevoll angelegte Pflanzbeete gehören, soll künftig um weitere Stationen bereichert werden. Interessierte können ihn montags bis freitags zwischen 9 und 15 Uhr besichtigen.
Stadt Dormagen/WorringenPur (hm)
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07.05.2012 Live-Präsentation der Wahlergebnisse am 13. Mai im Ratssaal Dormagen: Die Ergebnisse der Landtagswahl am Sonntag, 13. Mai können wieder live verfolgt werden. Dazu baut die städtische IT-Abteilung im Ratssaal ein „Wahlstudio“ auf, damit interessierte Bürgerinnen und Bürger die Ergebnisse der einzelnen Stimmbezirke in Dormagen, das Rennen um Wählerstimmen zwischen den örtlichen Kandidaten und natürlich die Ergebnisse der Landtagswahl direkt aus erster Hand erfahren können. Spannend wird es aber nach Schließung der Wahllokale, wenn die Hochrechnungen der Fernseh-Sender und der Stimmbezirke zu sehen sein werden. Ab etwa 17.45 Uhr ist die Präsentation im Anbaus am Neuen Rathauses zu sehen. Der Zugang ist über den Seiteneingang Castellstraße, direkt neben dem Eingang zur evd, möglich. Unter www.dormagen.de können die aktuell eingehenden Wahlergebnisse ebenfalls verfolgt werden. Dort stehen noch jede Menge Infos rund um Landtagswahl, Briefwahl und die Wahllokale zur Verfügung.
Stadt Dormagen/WorringenPur (hm)
07.05.2012 Umweltmarkt informiert von Mini-Windkrafträdern über Solarkollektoren Dormagen: Umweltfreundlich leben und dabei zugleich das eigene Portemonnaie schonen – wie dies funktioniert, zeigen rund 20 Aussteller am Samstag, 12. Mai, von 10 bis 17 Uhr auf dem Rathausvorplatz. Bereits zum 16. Mal startet hier der Dormagener Umwelt- und Handwerkermarkt. Das Angebot reicht von Fotovoltaikanlagen über Mini-Windkrafträder und solarbetriebene Garagentore bis hin zu modernen Heizsystemen. „Obst und Honig aus heimischer Produktion können die Besucher ebenfalls genießen“, kündigt die städtische Umweltberaterin Anna Janoschka an. In Kooperation mit der Wirtschaftsförderung organisiert das Umweltteam seit 1996 den Markt. „Auch in der heimischen Wirtschaft sichern Investitionen in Klimaschutz und Energiesparen inzwischen zahlreiche Arbeitsplätze“, macht Wirtschaftsförderungsleiterin Gabriele Böse deutlich. Und das erwartet die Besucher im Einzelnen bei dem Markt: An den Ständen zahlreicher Handwerksbetriebe können sie sich zu Solarkollektoren, Fotovoltaik, Wärmepumpen, Pelletsheizungen oder auch Gasbrennwerttechnik beraten lassen. Kleinwindanlagen, die auf jedes Hausdach passen, sind genauso ein Thema wie die Möglichkeiten einer energiesparenden Gebäudesanierung. Als Ansprechpartner in Sachen Energiepässe für Gebäude stehen zusätzlich die Bezirksschornsteinfeger zur Verfügung. Eine allgemeine Energieberatung bietet die Verbraucherberatungsstelle in Dormagen an. Stärken können sich die Gäste zwischendurch mit einem leckeren Apfelsaft, den die Biologische Station kredenzt. Ein heimischer Imker ist ebenfalls mit von der Partie. Die EGN berät zur umweltgerechten Abfallentsorgung und das Umweltteam stellt an seinem Stand die aktuellen Förderprogramme von Land und Bund für alternative Energien vor. Mit Sachpreisen lockt hier auch ein Quiz zur Abfallvermeidung und Kompostierung. Neu dabei ist eine Fachfirma aus Dormagen, die über Videoüberwachungsanlagen zur Gebäudesicherung informiert.
Vorträge zu günstigen Krediten und Einbruchssicherung Begleitet wird der Umwelt- und Handwerkermarkt von drei Info-Vorträgen in der Caféserie Lemke am Rathausvorplatz. Um 10.30 Uhr gibt Kriminaloberkommisar Christoph Kaiser von der Kreispolizeibehörde Neuss dort Tipps, wie jeder sein Haus oder seine Wohnung vor Einbrechern schützen kann. Um 12 Uhr folgt ein Vortrag des Energieberaters Albrecht Kraft zum Thema „Energieeffizient sanieren – die technische Umsetzung“. Den Schlusspunkt setzt dann um 12.30 Uhr Carlos Valdesogo von der Sparkasse Neuss. Er stellt die Kreditprogramme der KFW zur energiesparenden Gebäudesanierung vor. Nähere Auskunft zum Umwelt- und Handwerkermarkt gibt das Umweltteam gern telefonisch unter 02133/257-517 oder per E-Mail an anna.janoschka@stadt-dormagen.de.
Stadt Dormagen/WorringenPur (hm)
07.05.2012 „Wie retten wir unsere Söhne?“: Prof. Dr. Christian Pfeiffer besucht am 14. Mai Dormagen Dormagen: Der Gründer der ersten deutschen Bürgerstiftung und ehemalige niedersächsische Justizminister Prof. Dr. Christian Pfeiffer kommt im Rahmen einer deutschlandweiten Fahrradtour am Montag, 14. Mai, nach Dormagen. Er wird sich ins Goldene Buch der Stadt eintragen und hält um 13.30 Uhr im Ratssaal einen Vortrag zum Thema „Wie retten wir unsere Söhne? Die Leistungskrise der Jungen – und was Bürgerstiftungen hiergegen tun können". Prof. Pfeiffer ist als Leiter des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen einer der profiliertesten Forscher auf dem Gebiet der Gewaltspiele im Internet und hat deren Auswirkungen auf männliche Jugendliche umfangreich untersucht. Auf seiner Fahrradtour will er auf jeder Etappe für konkrete Projekte der Bürgerstiftungen werben und deren Grundidee noch besser bekannt machen. Zugleich hält er als Kinderschutz-Experte an jedem Ort einen Vortrag. Von Flensburg bis Steingarden und von Aachen bis Zittau sind gut 320 Bürgerstiftungen sind in letzten 16 Jahren in Deutschland entstanden. Gemeinsam verfügen sie über ein Kapital von etwa 200 Millionen Euro. Hinter dieser Idee stehen rund 18 000 tatkräftige Mitgründer, die ihre Stadt mit sinnvollen Projekte unterstützen wollen. „Trotz der beachtlichen Erfolge, die diese bundesweite Bürgerbewegung inzwischen vorweisen kann, ist aber eines klar: sie steht erst am Anfang ihrer Entwicklung“, sagt Prof. Dr. Mathias Franz, der Vorsitzende des Stiftungsrates der Dormagener Bürgerstiftung. Für die Unterstützung durch den ehemaligen Justizminister sind die lokalen Akteure dankbar. Prof. Franz: „Wir sind eine von 35 Bürgerstiftungen, die Prof. Pfeiffer auf seiner Tour besucht. Von seinem Vortrag erhoffen wir uns weitere Impulse.“
Bürgerstiftung Dormagen/WorringenPur (hm)
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02.05.2012 Büchertrödel der Stadtbibliothek Dormagen: In der Zeit vom 3. Mai bis zum 19. Mai bietet die Stadtbibliothek Dormagen wieder ihren beliebten „Büchertrödel“ an. Interessierte können dann zu den allgemeinen Öffnungszeiten der Bibliothek in dem ausrangierten Bücherbestand stöbern und das ein oder andere Schnäppchen machen. Der große Büchertrödel wartet dann am Samstag, 05. Mai auf dem Marktplatz vor und in der Stadtbibliothek. Die Bibliothek bleibt dann bis 17 Uhr für die suchenden Lesewürmer geöffnet! Info: Telefon 02133/257-212
Stadt Dormagen/WorringenPur (hm)
02.05.2012 Schadstoffmobil im Mai Dormagen: Zu den Sonderabfällen, die das Schadstoffmobil annimmt, zählen Stoffe, die beim Menschen gesundheitliche Schäden hervorrufen können oder die Umwelt beeinträchtigen. Diese Abfälle können über das Schadstoffmobil bequem und kostenlos entsorgt werden. Die Zeiten und Annahmeplätze:
Dienstag, 8. Mai 09.30 - 10.45 Uhr, Delrath (Alte Schule Gabrielstraße) 11.15 - 12.30 Uhr, Nievenheim (Schützenplatz) 13.30 - 14.45 Uhr, Gohr (Kirchplatz) 15.15 - 16.30 Uhr, Stürzelberg (Parkplatz vor der Schule)
Samstag, 12. Mai 08.00 - 09.00 Uhr, Zons (Herrenweg, Rheintorparkplatz ) 09.30 - 11.00 Uhr, Rheinfeld (Piwipper Straße 15-17) 11.30 - 13.00 Uhr, Dormagen-Mitte (Unter den Hecken)
Dienstag, 15. Mai 09.30 - 10.45 Uhr, Straberg (Linden-Kirch-Platz) 11.15 - 12.30 Uhr, Horrem (Am Rübenweg, Schützenplatz) 13.30 - 14.45 Uhr, Hackenbroich (vor der Feuerwehr) 15.15 - 16.30 Uhr, Delhoven (Schützenplatz)
Dienstag, 22. Mai 09.30 - 10.45 Uhr, Nievenheim (Schützenplatz) 11.15 - 12.30 Uhr, Gohr (Kirchplatz) 13.30 - 14.45 Uhr, Stürzelberg (Parkplatz vor der Schule) 15.15 - 16.30 Uhr, Delrath (Alte Schule Gabrielstraße)
Das Schadstoffmobil nimmt Sondermüll von A wie Abbeize bis Z wie Zementfarbe an. Nähere Hinweise gibt es im Abfallkalender der Stadt Dormagen, der an alle Haushalte verteilt wurde.
Weitere Infos: Wolfgang Saedler Telefon 02133/257-332
Stadt Dormagen/WorringenPur (hm)
02.05.2012 Von der Brautjungfer zur „Frau Gott“: Sia Korthaus begeisterte bei „Punkt 19“ Dormagen: Als Brautjungfer stürmte sie zu Beginn herein und berichtete in herrlich wechselnden Dialekten von einer bayrisch-kölschen Hochzeit. Von da an ging es Schlag auf Schlag weiter: In immer neue Rollen schlüpfte die Musikkabarettisten Sia Korthaus und trieb das Publikum im Café der Buchhandlung „seitenweise“ zu Begeisterungsstürmen an. Bis auf den letzten Platz war der Raum bei der Gemeinschaftsveranstaltung mit der städtischen Gleichstellungsbeauftragten Ingrid Fleckenstein ausverkauft. Mit feinsinnigen Liedtexten und einem mitreißendem Gesang gelang es Sia Korthaus, in ihrem Programm „Vorlieben“ immer wieder neue Töne anzuschlagen. An frechem Charme mangelte es der Künstlerin dabei nicht. So demonstrierte sie dem Publikum, dass es sich den lieben Gott statt als bärtigen alten Mann durchaus auch als kesse Himmelsmutter in rosa-blond gewellter Monroe-Frisur vorstellen kann. Rosa Luxemburg und Mutter Theresa wurden dann kurzerhand zu himmlischen Bezirksgruppenleiterinnen erklärt. Nach heiteren Höhenflügen und Abstürzen endete das Programm mit einer stürmisch geforderten Zugabe. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Punkt 19“ geht es am Samstag, 19. Mai, um 19.30 Uhr mit einem ernsteren Thema weiter: Sabina Han und Kerstin Mathiak berichten von Brustkrebspatientinnen, die sich an einer siebenwöchigen Wanderung über den Jakobsweg beteiligten. Der Vortrag steht unter dem Motto „Marathon der Emotionen“.
Stadt Dormagen/WorringenPur (hm)
02.05.2012 Karnevalsgesellschaft erweitert Vorstand Dormagen: Bei der diesjährigen Generalversammlung der Karnevalsgesellschaft „Ahl Dormagener Junge“ am 23.04.2012 wurden Änderungen in der Satzung beschlossen. Insbesondere im Vorstand gab es einige Veränderungen. Neuer und damit auch alter Präsident ist der 57-jährige Claus Radke aus Rheinfeld: "Es ist schön diesem Verein vorzustehen!", freute sich Radke der zuvor ausführte, dass der Verein von 2010 auf 2012 einen Mitgliederzuwachs von mehr als 50% hatte. Ihm zur Seite steht weiterhin der Rheinfelder Kai Weber, der als Kassierer die Finanzen fest im Blick hält. Zu neuen Kassenprüfern wurden Wolfgang Schumann und Thomas Sollik gewählt. Da die bisherigen Amtsinhaber nicht mehr zur Verfügung standen, wurden von der Mitgliederversammlung der Leiter des Karnevalsumzuges Peter Hemmers, die Leiterin des Jugendbereiches Michaela Belkadi und der Zeugwart Petra Höffken neu bestätigt. Neu gewählt von den 47 anwesenden stimmberechtigten Mitgliedern wurde der 25-jährige Erik Lierenfeld als Leiter für den Bereich "Öffentlichkeitsarbeit". Ebenso neu war die Ernennung der Sprecher für die unterschiedlichen Gruppierungen innerhalb der Karnevalsgesellschaft zu Beisitzern in den Vorstand. Der Elferrat wird von Manfred Höffken, die Damentanzgruppe von Sabine Geroneit, die Tanzgarde von Anne Schmitz und das Männerballett von Holger Geroneit vertreten. Auf den nun 16- köpfigen Gesamtvorstand werden wichtige Aufgaben zukommen, wie z. B. die Erstellung einer Geschäftsordnung. Die wohl wichtigste Aufgabe steht dem neuen Vorstand aber aktuell bevor. Bisher gibt es für das Dreigestirn noch keine Bewerber. "Die Bewerber können sich gerne über unsere Homepage an uns wenden, wir beantworten auch gerne Fragen rund um den Dormagener Karneval und das Leben als Tollität.", erläutert Präsident Radke, der selbst auch schon Prinz Karneval war.
KG „Ahl Dormagener Junge“ von 1979 e. V.
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26.04.2012 Kreisverkehr in Köln-Esch/Auweiler - Arbeiten an Straßenkreuzung im Ortsteil Esch von Mai bis etwa Mitte Juli 2012 Köln-Esch: Am Mittwoch, 2. Mai 2012, startet das Amt für Straßen und Verkehrstechnik mit den Bauarbeiten für einen neuen Kreisverkehr im Stadtteil Köln-Esch/Auweiler. Die Stadt Köln kommt damit einer Anregung aus dem Bürgerhaushalt nach. Rund zehn Wochen werden die Arbeiten an der jetzigen Straßenkreuzung Auweiler Straße/Martinusstraße/Am Palmkäulchen im Ortsteil Esch in Anspruch nehmen. Die Baukosten betragen rund 300.000 Euro. Der Verkehr wird bis zur Fertigstellung des Kreisverkehrs, voraussichtlich Mitte Juli 2012, an der Baustelle vorbeigeführt. Die Stadt Köln bittet um Verständnis für die zu erwartenden Beeinträchtigungen für die Anwohner und den Durchgangsverkehr.
Stadtpresse Köln/WorringenPur.de
26.04.2012 Schüler engagieren sich als Busbegleiter Hackenbroich: Konflikte schlichten und für mehr Sicherheit auf dem Schulweg sorgen – das ist die Aufgabe von 26 Jugendlichen, die sich am Schulzentrum Hackenbroich ab sofort freiwillig als Busbegleiter engagieren. In Kooperation mit dem StadtBus Dormagen, dem Rheinlandbus, dem Busunternehmen Hillmann und der Polizei wurden die Achtklässler der Realschule und des Gymnasiums auf ihr neues Ehrenamt vorbereitet. So absolvierten die Ju-gendlichen ein Deeskalationstraining, erlernten Kommunikati-onstechniken und übten in Rollenspielen den Umgang mit den Konfliktsituationen. Das Dormagener Unternehmen Hillmann stellte für die Schulungen einen Bus und mit Manuela Thelen eine erfahrene Fahrerin zur Verfügung. Nach Abschluss der Trainings konnten die frisch gebackenen Busbegleiter jetzt fei-erlich ihre Ausweise von den beiden Schulleitern Alois Moritz und Herbert Kremer in Empfang nehmen. Auch StadtBus-Geschäftsführer Ulrich Pfister dankte ihnen: „Das ist ein soziales Engagement, auf das ihr später bei Bewerbungen immer wieder verweisen könnt. Ihr habt hier wichtige Kenntnisse für euer gesamtes Leben erworben.“
Stadt Dormagen/WorringenPur (hm)
26.04.2012 Verwaltung schlägt Entscheidungen zur Schullandschaft nach Bürgerbeteiligung erst im nächsten Frühjahr vor Dormagen: In der aktuellen Diskussion um die Zukunft der Dormagener Schullandschaft will die Stadtverwaltung die Bürger umfassend informieren und beteiligen, bevor im Stadtrat die Beschlüsse fallen. „Dieses Thema ist viel zu wichtig, als dass Entscheidungen hier einfach übers Knie gebrochen werden könnten“, sagt Bürgermeister Peter-Olaf Hoffmann. „Die Frage etwa, ob Dormagen eine zweite Ge-samtschule benötigt und vorhandene Schulen dafür im Ge-genzug möglicherweise aufgegeben werden müssen, geht vielen Menschen unter die Haut. Das kann man nicht von heute auf morgen beschließen“, macht auch Schuldezernen-tin Tanja Gaspers deutlich. Genauso benötigten die Eltern Zeit, um sich mit einer neuen Schulform wie der Sekundar-schule auseinanderzusetzen. Erst dann könnten sie sachge-recht entscheiden, ob eine solche Schule für ihr Kind in Frage komme. In Abstimmung mit der Bezirksregierung und den betroffenen Schulleitungen schlägt die Stadtverwaltung deshalb vor, die grund-legenden Beschlüsse über die Entwicklung der Schullandschaft erst im kommenden Jahr zu fassen. „Wir haben gegenwärtig keinen zwingenden Entscheidungsbedarf. Alle Kinder, die in diesem Jahr nicht an der Hauptschule unterkommen, weil dort die Anmeldezah-len nicht mehr zur Bildung einer Eingangsklasse ausreichen, können wir auch in anderen Dormagener Schulen unterbringen“, erläutert die Schuldezernentin. Am 2. Mai wird es für die Eltern der betroffenen Kinder einen Informationsabend geben, bei dem die Verwaltung individuelle Lösungen anbieten wird. Die einzige Ent-scheidung, die dann in der nächsten regulären Schulausschuss-Sitzung am 21. Juni ansteht, betrifft das Auslaufen der Hauptschu-le. „Auch die Schulleitung sieht keine realistische Chance mehr, dass sich an den nicht ausreichenden Anmeldezahlen noch einmal etwas ändert. Alle Kinder und Jugendliche, die derzeit die Hermann-Gmeiner-Schule besuchen, können hier jedoch noch ganz normal ihren Abschluss machen“, so Tanja Gaspers. Ebenfalls in der Schulausschuss-Sitzung am 21. Juni wird die Ver-waltung das Gutachten eines externen Fachbüros vorlegen, das sich mit der künftigen Gestaltung der Schullandschaft beschäftigt. Die Untersuchung berücksichtigt die rapide rückläufigen Schülerzahlen und entwickelt unterschiedliche Varianten, wie sich die Schullandschaft unter diesen veränderten Bedingungen sowohl be-darfsgerecht als auch baulich sinnvoll aufteilen lässt. „Sobald das Gutachten vorliegt, werden wir mit den Ergebnissen in die Offensive gehen und alle betroffenen Schulen und die Eltern mit einbeziehen“, kündigt Bürgermeister Hoffmann an. Eine Elternbefragung soll zusätzlich klären, welcher Bedarf an weiterführenden Schulen in Dormagen vorhanden ist. „Wenn das Beteiligungsverfahren abgeschlossen ist und alle not-wendigen Erkenntnisse vorliegen, werden wir voraussichtlich im nächsten Führjahr soweit sein, dass der Stadtrat in der Angelegen-heit eine Entscheidung treffen kann“, stellt Hoffmann den Fahrplan der Verwaltung vor. Eine zwischenzeitlich anvisierte Sondersitzung des Schulausschusses am 14. Mai wurde vor diesem Hintergrund vom Bürgermeister in Abstimmung mit dem Ausschussvorsitzenden abgesagt.
Stadt Dormagen/WorringenPur (hm)
26.04.2012 „Don Quichotte“ kommt für Kinder in die Kulturhalle Dormagen: Er ist das Gegenteil eines Helden – und doch gehören ihm bis heute die Herzen vieler Kinder und Erwachsenen: Don Quichotte, der „Ritter von der traurigen Gestalt“, der in seiner eigenen Welt zwischen Traum und Realität unverdrossen an den ritterlichen Idealen festhält, gehört zu den berühmtesten Figuren der Literaturgeschichte. In einer altersgerechten Fassung führt das Landestheater Burghofbühne jetzt „Don Quichotte“ für Kinder ab acht Jahren auf. Am Donnerstag, 3. Mai, um 11 Uhr ist das Stück im Rahmen des städtischen Kindertheaterprogramms in der Kulturhalle Dormagen an der Langemarkstraße 1-3 zu sehen. Der Vorstellung schließt sich ein Publikumsgespräch mit dem Schauspieler Daniele Nese und dem Regisseur Stefan Ey an. Zur Handlung: Der Landadlige Don Quichotte hat durch das Lesen von Ritterromanen den Verstand verloren und vermag zwischen Einbildung, Geschichte und Wirklichkeit nicht mehr zu unterscheiden. Auf der Suche nach Abenteuern zieht er durch das Land und stürzt sich mutig in vielerlei Gefahren – darunter auch der sprichwörtlich gewordene Kampf gegen Windmühlenflügel. Bei nahezu jedem Abenteuer bezieht er Prügel. Sein Begleiter Sancho Pansa ist in jeder Beziehung das Gegenteil des Ritters. Der Bauer ist praktisch veranlagt und mit einem gesunden Menschenverstand ausgestattet. Wird Don Quichotte bei seinen Abenteuern am Ende noch zur rechten Erkenntnis kommen? Das sehenswerte und lehrreiche Theaterstück dauert eine Stunde. Karten gibt es zum Preis von 5,50 Euro für Erwachsene und 3,83 Euro für Kinder bei Svenja Loth im Kulturbüro, Langemarkstraße 1-3 in Dormagen, Tel. 02133/257-320.
Stadt Dormagen/WorringenPur (hm)
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21.04.2012 Kindereinträge in Reisepässen werden am 26. Juni ungültig Dormagen: Familien, die ihre nächste Urlaubsreise planen, sollten rechtzeitig eine wichtige Änderung im deutschen Passrecht berücksichtigen: Ab dem 26. Juni 2012 müssen alle Kinder bei Reisen ins Ausland ein eigenes Reisedokument besitzen. Darauf weist das städtische Bürgeramt hin. Die neue Regelung ergibt sich aus europäischen Vorgaben. Sie gilt unabhängig vom Alter der Kinder und auch für Reisen innerhalb der EU-Mitgliedstaaten. Alle bisherigen Kindereinträge in Reisepässen der Eltern sind ab dem Stichtag ungültig. Eltern sollten daher schon jetzt prüfen, ob im Hinblick auf eine anstehende Urlaubsreise ein eigenes Reisedokument für das Kind erforderlich ist. „Gerade vor den Sommerferien werden erfahrungsgemäß viele Pässe beantragt, die Produktionszeit bei der Bundesdruckerei in Berlin kann dann mehrere Wochen dauern“, informiert das Bürgeramt. Als Reisedokumente für Kinder und Jugendliche stehen Kinderreisepässe, Reisepässe und – je nach Reiseziel – Personalausweise zur Verfügung. Welches Dokument das richtige ist, muss im Einzelfall geprüft werden. Die Reisepässe bleiben für die Eltern als Passinhaber uneingeschränkt gültig. Eine Streichung des Kindereintrags ist hierbei nicht erforderlich.
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21.04.2012 Glasgalerie: Künstler können sich für Ausstellungen bewerben Dormagen: Die Glasgalerie des städtischen Kulturhauses zählt zu den attraktivsten Ausstellungsorten in Dormagen. In den lichtdurchfluteten Räumen an der Langemarkstraße richtet das Kulturbüro jährlich vier Einzelausstellungen aus. Das Interesse daran ist auch bei Künstlern groß. Bis Anfang 2014 ist die Glasgalerie bereits ausgebucht. Für den Zeitraum von Frühjahr 2014 bis Sommer 2015 können sich Maler, Zeichner, Bildhauer, Fotografen und andere Kunstschaffende noch um eine Einzelausstellung bewerben. Gesucht werden Interessenten, die im Stadtgebiet Dormagen wohnen oder hier schöpferisch tätig sind. Auch auswärtige Künstler können sich bewerben. Bei ihnen wird ein akademischer Abschluss in einem künstlerischen Studiengang vorausgesetzt. Eine Einzelausstellung in der dreistöckigen Glasgalerie umfasst mindestens 50 Werke. Interessierte sollten ihre Bewerbungsmappe bis zum 15. Juni 2012 beim Kulturbüro Dormagen, Zimmer 1.13, im Kulturhaus, Langemarkstraße 1-3 einreichen. Die Bewerbungsmappe sollte unter anderem Angaben zur Person, Fotos mehrerer Werke sowie mögliche Presseartikel und Zeugnisse enthalten. Ein Gremium mit Kunstexperten und den Mitarbeitern des Kulturbüros entscheidet im Sommer über das Ausstellungsprogramm für den Zeitraum 2014 bis Sommer 2015. Weitere Informationen zu den städtischen Ausstellungen gibt Daniela Cremer im Kulturbüro, Telefon 02133/257-605.
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21.04.2012 Deutsche und französische Jugendliche drücken gemeinsam die Schulbank Hackenbroich: „Bienvenue“ hieß es jetzt für 20 französische Austauschschüler am Leibniz-Gymnasium. Bereits seit fünf Jahren hat die Schule eine Freundschaft mit dem College Jean Moulin in Dormagens Partnerstadt Saint-André. Von dort kam nun eine Gruppe von Siebtklässlern, die drei Tage lang zusammen mit ihren deutschen Altersgefährten die Schulbank drücken und nebenher auch die Umgebung kennen lernen werden. Dabei haben die Schüler jede Menge Gelegenheit, ihre Kenntnisse der jeweils anderen Landessprache praktisch zu testen und zu verbessern. Den beiden betreuenden Lehrerinnen Beate Nitsch und Julia Kalemba gelang es, für alle französischen Jugendlichen Gastfamilien zu finden. Gleich am ersten Tag nach den Osterferien wurde die Gruppe von Bürgermeister Peter-Olaf Hoffmann in Zons begrüßt. Er wies auf das 40-jährige Bestehen der Städtepartnerschaft zwischen Dormagen und Saint-André hin. „Hoffentlich gehen auch aus dieser Begegnung wieder neue Freundschaften hervor, damit unsere Partnerschaft noch lange weiterbesteht“, wünschte er sich. Der Vorsitzende der „Freunde von Saint-André“, Johannes Marx, hieß die französischen Jugendlichen ebenfalls herzlich willkommen. Neben dem Besuch in Zons steht für die Gäste unter anderem eine Köln-Rallye auf dem Programm.
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21.04.2012 Naturschutz-Gutachten wird für das Silbersee-Areal erstellt Dormagen: Die Überlegungen für ein gemeinsames Gewer-begebiet der Städte Dormagen und Neuss am Silbersee schreiten weiter voran. Um die Entwicklungsmöglichkeiten für das Areal zu klären, führten Vertreter beider Städte Ge-spräche mit dem Grundstückseigentümer RWE, dem Rhein-Kreis Neuss und der Bezirksregierung. Dabei wurde vereinbart, dass RWE eine Arten- und Naturschutzuntersu-chung in Auftrag gibt. Hintergrund: Schon seit mehr als 40 Jahren liegt das Silbersee-Gelände bracht. „Das Gutachten soll darüber Aufschluss geben, ob sich hier inzwischen schützenswerte Arten angesiedelt haben, die eventuell ei-ner Wiedernutzung des Areals entgegenstehen“, sagt Bür-germeister Peter-Olaf Hoffmann. Auch mögliche Zusam-menhänge mit dem Naturschutzgebiet auf der anderen Sei-te und eine Frischluftschneise in Richtung Düsseldorf werden in den Untersuchungen berücksichtigt. „Das Gutachten ist eine wichtige Grundlage, um einzuschätzen, ob das Gewerbegebiet eine reale Umsetzungschance hat“, so Hoffmann. Erfreulich sei aus Sicht beider Städte, dass RWE sich zu der Untersuchung bereiterklärt habe.“
Stadt Dormagen/WorringenPur (hm)
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16.04.2012 Sponsored Silence wieder ein voller Erfolg Delrath: Nach dem großen Erfolg von „Sponsored Silence“ im vergangenen Jahr haben die Schülerinnen und Schüler der Henri Dunant
Grundschule auch in diesem Jahr wieder kräftig Spenden für die Gestaltung ihres Schulhofes gesammelt und geschwiegen. Im vergangenen Jahr kamen so mehr als 5.000 Euro zusammen. Das sollte in diesem Jahr noch getoppt werden und wurde die Schweigezeit von 90 auf 12o Minuten verlängert. Am letzten Schultag vor den Osterferien um 8 Uhr hieß es dann zum zweiten Mal an der Henri-Dunant-Grundschule in Delrath: „Reden ist Silber, Schweigen bringt Geld!“ Nach einer kurzen Begrüßung zur Einstimmung durch den kommissarischen Schulleiter Herrn Reich, gingen die Kinder mit den Lehrern in ihre Klassen und schwiegen! Während der Aktion waren dann wieder die Kreativität und der Einfallsreichtum von Lehrern und Schülern gefragt, um im Unterricht trotz Redeverbot kommunizieren zu können! Sowohl die Kinder als auch die Lehrer waren mit Feuereifer dabei, um möglichst lange schweigend durchzuhalten. Selbst die große Pause lief an diesem Tag schweigend ab. „Das war wirklich sehr interessant. Was die Kinder sich da alles haben einfallen lassen, um trotz Redeverbots miteinander zu kommunizieren – erstaunlich!“, so eine helfende Mutter. „Das hat wieder ganz viel Spaß gemacht.“, freute sich eine Schülerin der 3. Klasse. Eltern und Lehrer waren von dem Durchhaltevermögen der Kinder ziemlich begeistert. Bei 150 Schülern herrschte 120 Minuten lang absolute Stille. Nur wenige Kinder hielten nicht die gesamte Schweigezeit durch. Eltern, Freunde und Verwandte unterstützten die Kinder, indem sie für jede Schweigeeinheit von 10 Minuten einen vorher vereinbarten Betrag spendeten. Pfiffige Schüler zogen durch Nievenheim und Delrath, um dort ansässige Firmen und Geschäfte als Sponsoren zu gewinnen – mit Erfolg. Insgesamt sammelten die Kinder 5.358 Euro durch ihr Schweigen. Das gesponserte Geld kommt der Schulhofgestaltung zugute, von dem erschwiegenen Geld sollen eine neue Kletterstrecke angelegt und zwei Boxsäcke montiert werden. Auch die Schulbücherei soll durch die Aktion Sponsored Silence verschönert werden.
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16.04.2012 Kindertheater: Wibbel, Krokodil Mampffred und Elefant Offried in der Kulle Dormagen: Für Kinder ab drei Jahren zeigt das städtische Kulturbüro am Mittwoch, 25. April, 11 und 15 Uhr, das amüsante Figurentheater -stück „Wibbel und die Wunderbücher“ in der Kulturhalle an der Lange-markstraße 1-3. Das Turbine-Puppentheater aus Dortmund bringt die 45-minütige Abenteuergeschichte auf die Bühne. Zum Inhalt: Wibbel findet Bücher langweilig. Aber dann bekommt er zum Geburtstag das große, dicke Wunderbuch geschenkt. Wenn der Leser die Nase nur tief genug hineinsteckt, wird es quicklebendig. Hoppla, schon geht Wibbel mit dem kleinen Elefanten Ottfried auf eine waghalsige Entdeckungsreise zum knallblauen Limpopofluss. Doch dort wohnt das gefräßige Krokodil Mampffred. „Wibbel und die Wunderbücher“ ist eine spannende Bilderbuch-Safari, die zudem Lust auf das Lesen macht. Restkarten für die Vormittagsveranstaltung gibt es nur im Kulturbüro, Langemarkstraße 1-3. Tickets für die 15 Uhr-Vorstellung sind zum Preis von 3,85 Euro für Kinder und 5,50 Euro für Erwachsene (inklusive Vorverkaufsgebühr) im Kulturbüro, in der City-Buchhandlung, Kölner Straße 58, in der Buchhandlung „seitenweise“, Kölner Straße 149, sowie in der Nievenheimer Buchhandlung Uwe Fischer, In Ückerath 6, erhältlich. Info: Svenja Loth, Telefon 02133/257-320 oder E-Mail an kulturbuer-o@stadt-dormagen.de
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16.04.2012 Knechtstedener Theatersommer 2012 Knechtsteden: Von der turbulenten Kriminalkomödie über Musikkabarett bis zu Nationalbetrachtungen der etwas anderen Art reicht das Programm des Knechtstedener Theatersommers 2012. Vom 20. Juli bis zum 4. August ist die Theaterscheune im romantisch gelegenen Kulturhof der Klosteranlage wieder Schauplatz sechs attraktiver Kleinkunst-Vorstellungen. „Der Theatersommer bietet Spaß auf hohem Niveau in einem besonderen Ambiente“, sagt Olaf Moll vom veranstaltenden städtischen Kulturbüro. Schon ausverkauft ist die Dating-Komödie „Single sucht Single“, mit der das Gohrer M&M-Theater am 20. Juli die Spielzeit in Knechtsteden eröffnet. Weiter geht es am Samstag, 21. Juli, um 20 Uhr mit dem bekannten Kabarettisten Martin Maier-Bode. In seinem Programm „Voll krass deutsch“ glossiert er das Nationalgericht Currywurst ebenso wie den „Kyffhäuser“, der nichts mit Drogen zu tun hat, oder den modernen Hammelsprung im Bundestag. Es werden Fragen zum Thema Deutschland beantwortet, die sich das Publikum nie zu fragen getraut hätte. Um Liebe, Mord und Astrologie dreht sich die Komödie „Liebeslänglich“, mit der das Galerie-Theater Zons am Freitag, 27. Juli, um 20 Uhr eine Premiere feiert. Im Mittelpunkt der Handlung steht der Krimiautor Ilja Bachmann, der schon zwei Frauen durch tödliche Unfälle verloren hat. In beiden Fällen konnte er die Lebensversicherung abkassieren. Nun schickt sich der smarte Schriftsteller an, eine dritte Ehe einzugehen. Mit bewährten, aber auch neuen Akteuren führt das Galerie-Theater dieses ebenso spannende wie turbulente Stück auf.
„Comedy-Apartment außer Haus“ heißt es am Samstag, 28. Juli, um 20 Uhr in der Theaterscheune. Das Düsseldorfer Comedy-Apartment um Lars Hohlfeld gastiert dann bereits zum zweiten Mal in Knechtsteden. Mit dabei sind Lisa Feller, die auch aus der SAT 1-Show „Schillerstraße“ bekannt ist, der Musik-Kabarettisten Florian Schmidt-Gehlen und ein Überraschungsgast. Zum ersten Mal ins Kloster kommt dagegen das Theater am Sachsenring. Die Kölner bringen am Freitag, 3. August, um 20 Uhr die erfrischende Sommerkomödie „Traumfrau verzweifelt gesucht“ mit. Die von Autor Tony Dunham gespielte Hauptfigur kämpft sich hier durch einen Dschungel von Kontaktanzeigen und erlebt immer wieder neue Überraschungen und Katastrophen. „Traumfrau“ Celina Rongen brilliert in diversen Rollen vom durchgeknallten American Girl bis zur verführerischen Lady.
Herausragende Stimmen, außergewöhnliche Arrangements und schauspielerisches Können sind die Markenzeichen des Neusser Ensembles „Herrencrême“. Die vier Publikumslieblinge beschließen den Theatersommer am Samstag, 4. August, mit ihrer Show „Radio Herrencrême: Jetzt drehen wir richtig auf”. Im Gepäck haben die virtuosen Spaßgaranten ganz neu einstudierte Songs und eine gehörige Portion Humor. Karten sind zum Preis von 14 Euro pro Vorstellung in der City-Buchhandlung, Kölner Straße 58 in Dormagen, in der Buchhandlung „seitenweise“, Kölner Straße 149, und im Kulturbüro, Langemarkstraße 1-3, erhältlich. Das Kulturbüro nimmt Ticketbestellungen unter der Rufnummer 02133/257-338 telefonisch entgegen.
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07.04.2012 Ruder-Verein auf der Suche nach interessiertem Nachwuchs Dormagen-Rheinfeld: Die Dormagener Rudergesellschaft Bayer e.V. bietet wieder Ruderkurse für Anfänger an. Noch sind Plätze frei. Beginnend am 14. April, 14 Uhr oder 16.30 Uhr am Bootshaus Piwipp, werden Interessierten jeweils samstags in 10 Doppelstunden von erfahrenen Ausbildern die Grundbegriffe des Ruderns vermittelt. Die Ausbildung erfolgt in breiten Booten auf dem Rhein, die Kosten belaufen sich auf 50 Euro für Erwachsene sowie 25 Euro für Schüler, Auszubildende und Studenten. Der Betrag wird bei Eintritt in den Verein angerechnet. Interessenten können sich unter Tel. 02133-8971 oder 0151-14801784 informieren und anmelden. Weitere Informationen über die DRG gibt es unter www.drg-bayer.de
Ruder-Verein Dormagen
07.04.2012 Baukran steht auf der Krefelder Straße Dormagen: Wegen der Aufstellung eines großen Baukrans ist die Krefelder Straße von Dienstag, 10. April, bis Donnerstag, 12. April, in Höhe des Hauses Nummer 84 für den motorisierten Verkehr gesperrt. Der Kran wird benötigt, um schwere Balkonteile über einen Neubau zu heben. Die Balkone werden auf der Rückseite des Gebäudes montiert. Für Anlieger ist die Krefelder Straße bis zur Baustelle weiter freigegeben. Fußgänger und Radfahrer können den Kran auf einem abgesperrten Ersatzweg passieren.
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07.04.2012 Kurfürstenstraße erhält neue Fahrbahndecke Zons: Ab Montag, 16. April, erneuern die Technischen Betriebe Dormagen die Fahrbahndecke der Kurfürstenstraße zwischen Stürzelberger Straße und Goltsteinstraße. Dabei werden auch zusätzliche Parkmöglichkeiten geschaffen. Die Arbeiten dauern etwa vier Wochen. In dieser Zeit ist die Kurfürstenstraße mit Ausnahme des Anliegerverkehrs gesperrt. Einschränkungen für die Anlieger werden vorher ausgeschildert. Fragen beantworten bei den TBD gern Falk Jungnickel, Telefon 02133/257-847.
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07.04.2012 „Der Raub der Sabinerinnen“: Landestheater Burghofbühne zeigt turbulenten Komödienklassiker Dormagen: Mit dem Komödienklassiker „Der Raub der Sabinerinnen“ endet am Freitag, 20. April, um 20 Uhr die städtische Theater-Saison 2011/2012 in der Aula des Bettina-von-Arnim-Gymnasiums. Das Landestheater Burghofbühne Dinslaken führt den amüsanten Schwank aus der Feder von Franz und Paul von Schönthan auf. Im Mittelpunkt der Handlung steht Gymnasialprofessor Gollwitz, der als Student vor vielen Jahren ein Theaterstück geschrieben hat – eine Römertragödie mit dem Titel „Der Raub der Sabinerinnen“. Eine Jugendsünde gewissermaßen, über die das Vergessen gnädig seinen Mantel ausgebreitet hat. Der Direktor des gerade im Ort gastierenden Wandertheaters, Emanuel Striese, hat mit zahlreichen Problemen im Ensemble zu kämpfen und ist auch wirtschaftlich nicht gut gestellt. Er erfährt von der literarischen Rarität und will sie uraufführen. Striese kann Gollwitz schließlich von seinen Plänen überzeugen. Doch Gollwitz will sich eine mögliche Blamage ersparen. Er stimmt nur zu, wenn er als Urheber nicht genannt wird und seine Frau nichts davon erfährt. Als seine Gattin vorzeitig aus einem Kuraufenthalt zurückkommt, nimmt das Chaos seinen Lauf. Die Aufführung droht zu einem Desaster zu werden, die ganze Familie ist bald völlig zerstritten. Karten für die Aufführung sind zum Preis von 16,50 Euro und 8,80 Euro (ermäßigt) erhältlich in der City-Buchhandlung, Kölner Straße 58 in Dormagen, in der Buchhandlung „seitenweise“, Kölner Straße 149, und im städtischen Kulturbüro an der Langemarkstraße 1-3. Das Kulturbüro nimmt Kartenbestellungen für die Abendkasse gerne auch telefonisch unter 02133/257-338 entgegen.
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31.03.2012 Ostermarkt Kloster Knechtsteden mit Kunsthandwerk und Familienprogramm Dormagen-Knechtsteden: Kunsthandwerk im historischen Ambiente und kreative Mitmach-Aktionen wie Stockbrot-Backen, das erwartet
die Besucher beim zweiten Ostermarkt Kloster Knechtsteden am 8. und 9. April. Gute und schöne Traditionen soll man pflegen - aus diesem Grunde lädt der Klosterhof Knechtsteden gemeinsam mit der Veranstaltungsagentur Lucky Write in diesem Jahr zum „Ostermarkt Kloster Knechtsteden“ ein. Im gesamten Kulturhof mit „Theaterscheune“ und „Bullenstall“, der inmitten der Klosteranlage Knechtsteden liegt, zeigen am Ostersonntag und Ostermontag von 12 bis 18 Uhr rund 50 Handwerker und Kunsthandwerker ihre hochwertigen Waren und Unikate aus den verschiedensten Materialien. Mit dabei sind unter anderem Osterfloristik und Steintiere, Patchwork-Unikate, Spinnrad, Siebdruck, Holzspielzeug, Edelstahl-Design, handgefilzte Taschen, Porzellanmalerei und Seidenmalerei. „Bei der Auswahl der Aussteller ist ein hoher qualitativer Maßstab angelegt worden“, versichert die Zonserin Ute Godyla, die vom Klosterhof Knechtsteden mit der Marktgestaltung beauftragt wurde. Der Ostermarkt ist ein guter Tipp für alle, die nach hochwertigen und originellen Geschenken Ausschau halten, oder sich selbst ein schönes Geschenk machen möchten. Die Gottesdienste in der Basilika finden Ostersonntag und Ostermontag um 8.00 Uhr, 10.30 Uhr und 18.00 Uhr statt. Ostersonntag um 10.30 Uhr ist ein Festhochamt. Stockbrot backen in der Klosteranlage Rund um den Ostermarkt gibt es ein schönes und traditionelles Familienprogramm: Auf die Kinder wartet an beiden Tagen ab 15 Uhr ein kleines Lagerfeuer, an dem sie das leckere Stockbrot an einem langen Stock selber backen können. Groß und klein backen gemeinsam Stockbrot – das schmeckt allen. Freuen dürfen sich die Kinder auf das beliebte Ponyreiten am Eingang zum Kulturhof und die schöne Kindereisenbahn, die auf dem Kulturhof ihre Runden dreht. Am Ostermontag um 14.00 Uhr besucht der stellvertretende Bürgermeister Erik Lierenfeld den Ostermarkt Kloster Knechtsteden und verteilt an die kleinen Besucher süße Überraschungen.
Orientalischer Tanz mit dem Duo „ZiDra“ Am Ostersonntag tritt um 15.00 Uhr und um 16.00 Uhr das Dormagener Duo „ZiDra“ auf. Dabei vermischen die beiden Tänzerinnen Petra Hellebrand-Dragon und Renate Zingsheim verschiedene Tanzbewegungen aus dem orientalischen Tanz und dem Tribal Dance. Kulinarische Genüsse Freuen dürfen sich die Besucher auch auf kulinarische Genüsse, die das Klosterhof-Team um Archie Deneke serviert. Flammkuchen und Klosterburger gehören genauso zu den Köstlichkeiten wie Schwenksteaks und eine gemütliche Caféteria. Neben nichtalkoholischen Erfrischungsgetränken werden edle Moselweine und das beliebte Knechtstedener Schwarzbier angeboten. Der Eintritt zum Ostermarkt kostet für Erwachsene nur einen Euro, für Kinder bis zwölf Jahre ist der Eintritt frei. Weitere Informationen erteilt die Veranstaltungsagentur lucky write, Telefon: 02133-215850. Parkmöglichkeiten rund um das Klostergelände sind ausgeschildert. Gar keine Sorgen um einen Parkplatz müssen sich die Nutzer des StadtBus Dormagen machen (Linie 883-885-WE1) oder die Besucher, die mit dem Fahrrad zum Ostermarkt Kloster Knechtsteden kommen. Noch Restplätze für Kunsthandwerker frei Noch hält Marktleiterin Ute Godyla einige wenige der begehrten Stellplätze für Kunsthandwerker frei. Papierschöpfer, Korbflechter, Kerzenzieher, Bürstenmacher und andere Aussteller mit traditionellem oder außergewöhnlichem Kunsthandwerk können sich noch bei Ute Godyla, E-Mail: lucky-write@onlinehome.de, Telefon 02133/215850 oder 0173/58 11 499 bewerben.
Fotos: Ostermarkt Kloster Knechtsteden Stadt Dormagen/WorringenPur (hm)
31.03.2012 „TSV Bayer Dormagen stellt die sportlichen Weichen für die Zukunft - Jörg Bohrmann wird Trainer der 1. Mannschaft.“ Dormagen: Trainer der ersten Herrenmannschaft des TSV Bayer Dormagen in der Saison 2012/13 wird Jörg Bohrmann. Der 43-Jährige ist momentan aktueller Trainer der erfolgreichen B-Jugendmannschaft und gehört seit sechs Jahren zum Trainerteam des TSV Bayer Dormagen. Als Spieler war er als Profi zweifacher Europapokalsieger mit dem TV Niederwürzbach und dem TuS Nettelstadt, ehe er zum holländischen Rekordmeister Sittardia Sittard wechselte und dort seine ersten Erfolge als Trainer feierte. Zusätzlich zum Traineramt wird er weiterhin das DHB-Stützpunkttraining leiten und sich dem Nachwuchsscouting annehmen. Jörg Bohrmann steht für das Konzept des TSV Bayer Dormagen, junge deutsche Spieler zu entwickeln und zusammen mit dem Westdeutschen Handballverband (WHV) und dem Deutschen Handballbund (DHB) für höhere Aufgaben auszubilden. Als Co-Trainer wird Jörg Bohrmann von Joachim Kurth unterstützt. Joachim „Jojo“ Kurth, den die Fans noch aus seiner aktiven Zeit als Torwart der ehemaligen Bundesligamannschaft des TSV Bayer Dormagen in Erinnerung haben, soll sich verstärkt um die Ausbildung der Torhüter kümmern und Jörg Bohrmann in der Betreuung der Mannschaft entlasten. Auch die Aufstellung in den weiteren Nachwuchsteams nimmt Formen an. In Abstimmung mit dem WHV wird Walter Haase, bisheriger Trainer der Oberligareserve, in seiner Funktion als WHV-Leistungssportkoordinator deutlich mehr in die Nachwuchsleistungsarbeit des TSV Bayer eingebunden Gleichzeitig wird er die A1-Jugend in der Jugend-Bundesliga betreuen. Zu seinem Aufgabengebiet gehören die Koordination der Jugendleistungsmannschaften (A1, B1 und C1) und damit die Entwicklung der leistungssportlichen Karrieren der Kader- und Perspektivspieler in Zusammenarbeit mit WHV und DHB. Die Nachwuchsspieler sollen dabei frühzeitig an das Niveau der dritten Bundesliga und an die Oberliga (zweite Herrenmannschaft) herangeführt werden. Im zukünftigen Gesamtkonzept spielt auch die Oberligamannschaft eine wichtige Rolle. Sie soll das Bindeglied zwischen der A-Jugend-Bundesligamannschaft und dem Team in der dritten Liga sein. Das soll das seit Jahren erfolgreiche praktizierte Nachwuchskonzept in seiner Gesamtheit abrunden. Trainer dieser Mannschaft wird Robert Teichert, der aktuell Anwärter der Trainer-A-Lizenz ist. Zum Team gehören wird auch Frowin Fasold. Er wird Co-Trainer der A1-Jugend und verantwortlicher Trainer der C1-Jugend. Frowin Fasold kümmert sich auch weiterhin um den Bereich Kinderhandball mit der konzeptionellen Weiterentwicklung der Sichtung im Schulhandball. Björn Barthel, Gesamtkoordinator der TSV Handballabteilung, trainiert ab der kommenden Saison die neue B1-Jugend des TSV. Das Projekt „Dritte Liga“, das die Verantwortlichen des geschäftsführenden Vorstandes des TSV Bayer Dormagen als Ziel verfolgen, kann aber nur dann von Erfolg gekrönt sein, wenn die wirtschaftlichen Rahmendaten gegeben sind. „Wenn die dritte Liga wirtschaftlich nicht solide darstellbar ist, werden wir diesen Schritt nicht vollziehen“, sagt Karl-Josef Ellrich, Vorsitzender des TSV Bayer Dormagen. Der TSV befindet sich nach wie vor in der Sanierungsphase, die durch die „Beinahe-Insolvenz“ in den Jahren 2009/2010 notwendig wurde. Ermöglicht wurde die Sanierung nur mit der Hilfestellung des Unternehmens Bayer. Um eine solide wirtschaftliche Basis für die Teilnahme am Spielbetrieb der dritten Bundesliga zu schaffen, ist die Unterstützung der lokalen und regionalen Wirtschaft notwendig. Auch im Rahmen der Außendarstellung und der Kommunikation sollen Maßnahmen ergriffen werden, die es dem Förderer und Fan ermöglichen, sowohl das sportliche Konzept als auch die Gesamtstruktur des Projektes Dritte Liga nachzuvollziehen und zu unterstützen. Ergänzend zu dem Kernteam des geschäftsführenden Vorstandes wird sich sobald als möglich ein „Kompetenzteam“ von externen Partnern und Beratern konstituieren, um das Konzept für eine mittel- und langfristige Perspektive zu vertiefen. Ziel dabei ist, die über viele Jahre erfolgreich praktizierte Jugendarbeit mit Teil- und Vollinternat sowie Landesleistungsstützpunkt fortzuführen und jungen Handballtalenten aus der Region die Möglichkeit zu bieten, den Anschluss an den Seniorenbereich und das Niveau auf Bundesligaebene zu erreichen.
TSV Bayer Dormagen 1920 e. V.
31.03.2012 Tagesmütter: Zertifikat gibt auch den Eltern Sicherheit Dormagen: 160 Stunden lang haben sie die Schulbank gedrückt, eine Abschlussarbeit geschrieben und fleißig für ihre Prüfung gebüffelt. Jetzt konnten zehn Frauen aus Dormagen und eine Rommerskirchenerin stolz ihr Zertifikat als „qualifizierte Tagespflegeperson“ nach dem Curriculum des Deutschen Jugendinstituts entgegennehmen. „Das zusätzliche Wissen, das Sie erworben haben, hilft Ihnen bei der täglichen Arbeit und gibt den Eltern noch mehr Sicherheit, dass ihre Kinder gut betreut sind“, gratulierte Dezernent Gerd Trzeszkowski den Absolventinnen. Mit Fördermitteln des Bundes und des Europäischen Sozialfonds konnte erstmals ein Qualifizierungskurs in Kooperation mit dem Familienforum Edith Stein in Dormagen angeboten werden. Dessen zuständiger Bereichsleiter Wolfgang Buck fand freundliche Worte zu jeder einzelnen Prüfungsabsolventin und ihrer Abschlussarbeit. Gerd Trzeszkowski machte deutlich, dass dieser Qualifizierungskurs gewiss nicht der letzte in Dormagen sein werde. Nach Schätzung des Jugendamtes werden bis zum Jahr 2014 für mehr als 40 Prozent der unter dreijährigen Kinder Betreuungsplätze benötigt. „Unsere Erfahrung zeigt, dass von diesen Plätzen mehr als ein Drittel Tagespflegestellen sein werden“, sagte Trzeszkowski. Für viele Eltern gerade der Kleinsten ist die Tagespflege wegen ihres sehr familiären Charakters erste Wahl.
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31.03.2012 Dormagen ehrt seinen Sportnachwuchs Dormagen: Strahlende Gesichter gab es bei Dormagens Kindersportlerehrung, zu der wieder fast 100 Mädchen und Jungen in den TSV -Sportpark am Höhenberg eingeladen waren. „Auf euch ruhen die Nachwuchshoffnungen unser Stadt“, machte der stellvertretende Bürgermeister Erik Lierenfeld deutlich. Gemeinsam mit dem Sportverbandsvorsitzenden Claus Radke, dem Sportausschussvorsitzenden Detlev Zenk und dem Ersten Beigeordneten Kai Uffelmann nahm er die Ehrungen vor. Über eine Urkunde und einen großen Applaus konnten sich die Sieger der Dormagener Kinderolympiade freuen. Mit starker Besetzung war auch die Straberger Schule am Kronenpützchen vertreten: Sie hatte 2011 den Sportabzeichen-Wettbewerb unter den Grundschulen im Kreisgebiet gewonnen. Nach dem offiziellen Teil, durch den Sportserviceleiter Bernd Lewerenz führte, sorgte ein Clown für Spaß. Einen leckeren Imbiss servierte auch wieder das vereinigte Küchenteam von Sportverband und Sportverwaltung. Ein großes Dankeschön gab es an den TSV-Vorsitzenden Karl-Josef Ellrich als Hausherrn.
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31.03.2012 Chorhaus St. Michael und Kulturbüro präsentieren Konzerte mit Da Capo Dormagen: Am 12. und 13. Mai 2012 ist es wieder soweit. Das Chorhaus St. Michael präsentiert in Zusammenarbeit mit dem Kulturbüro der Stadt Dormagen Da Capo live mit ihrem neuen Programm „Fundstücke“. Nach dem Jubiläumskonzert in 2008 erwartet die Besucher in der Aula des Norbert Gymnasiums Knechtsteden erstmals wieder ein modernes Konzert mit einem bunten Querschnitt aus Pop, Soul und Jazz. Da Capo wird hierbei neben seiner Begleitband erstmals durch den im Chorhaus Anfang des Jahres neu gegründeten Jugendchor unterstützt. Das neue Chorhaus St. Michael, das zukünftig alle kirchenmusikalischen Aktivitäten der Gemeinde in Dormagen, Rheinfeld, Horrem, Zons und Hackenbroich zusammenfasst, hat sich zum Ziel gesetzt, die Kinder- und Jugendchorarbeit deutlich zu verstärken. Als einer der ersten Maßnahmen wurde hierbei mit dem 25-jährigen Musikstudenten David Mertin ein neuer Chorleiter für die Jugendchoarbeit verpflichtet. Im Rahmen der Konzerte am Samstag 12. Mai, um 19.30 Uhr und Sonntag, 13. Mai, um 17.00 Uhr erhält die neue Formation dann erstmals Gelegenheit, sich vor größerem Publikum zu präsentieren. „Wir versprechen uns hiervon einen wichtigen Startimpuls für den Aufbau eines leistungsstarken Nachwuchschores in Dormagen. Daher sind wir alle gespannt auf den ersten großen Auftritt unserer Kids“, erklärt Horst Herbertz, der musikalische Kopf von Da Capo und künftige Gesamtleiter des Chorhauses. Die Besucher der Konzerte dürfen sich auf über 100 Sängerinnen, Sänger und Musiker freuen. Ein noch begrenztes Kontingent an Eintrittskarten ist zum Preis von 15 Euro (ermäßigt acht Euro) ab Samstag, 31. März, in der Buchhandlung „seitenweise“, Kölner Straße 149 in Dormagen, erhältlich. Von jeder Eintrittskarte fließen drei Euro an das Chorhaus St. Michael zum Aufbau der Nachwuchschorarbeit.
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31.03.2012 Zustiftung an Geld und Wissen
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 Stiftungsvorsitzender Heinz Pankalla freut sich über die neue Zustiftung von Professor Dr. Matthias Franz (rechts).
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Dormagen: Über eine ganz besondere Zuwendung konnte sich die Bürgerstiftung Dormagen freuen. Sie erhielt nicht nur eine Zustiftung in Höhe von 5 000 Euro in ihren Kapitalstock, sondern auch einen großen Zuwachs an Kompetenz. Das Düsseldorfer Institut für Seelische Gesundheit und Prävention e. V. (ISGP) unter der Leitung von Professor Dr. Matthias Franz brachte die Zustiftung in die Bürgerstiftung ein. Das ISPG ist führend im Bereich der Präventionsforschung für allein erziehende Mütter und ihre Kinder. „In Deutschland wächst ein Fünftel aller Kinder bei nur einem Elternteil – meist der Mutter – auf. Untersuchungen zeigen die erhöhte psychosoziale Belastung vieler allein erziehender Mütter und ihrer Kinder“, erläutert Franz. Genau hier setzt das von ihm entwickelte Präventionsprogramm PALME an. Es handelt sich um eine strukturiertes Elterntraining. Das Programm wurde in Zusammenarbeit mit Ärzten, Psychologen und Erziehern in zehnjähriger Vorarbeit entwickelt, erprobt und wissenschaftlich evaluiert. Mit PALME+ hat Professor Franz nun ein weiteres Modul, speziell zur Stärkung der Kinder selbst, entwickelt. „Gerne werden wir uns in Zukunft dem Aufgabengebiet >Stärkung Alleinerziehender und ihrer Kinder< widmen“, sagte Stiftungsvorsitzender Heinz Pankalla. „Mit dem ISGP und Professor Franz, der gleichzeitig Vorsitzender des Stiftungsrates der Bürgerstiftung Dormagen ist, hat die Bürgerstiftung auf diesem Gebiet deutschlandweit eine wohl einmalige Kompetenz.“
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31.03.2012 Freilichtbühne: In diesem Jahr keine Rockkonzerte Zons: Auf der Zonser Freilichtbühne wird es in diesem Jahr keine Rock-Konzerte geben. Diese Nachricht mussten jetzt die Dormagener City-Buchhandlung und das städtische Kulturbüro verkünden. „Es liegen im Moment keine für die Freilichtbühne geeigneten Angebote vor, die finanzierbar sind“, erklärt Jorgos Flambouraris, Inhaber der Dormagener City-Buchhandlung. Für mehrere international bekannte Rock-Bands reiche die Bühnenfläche in Zons nicht aus. Zudem lassen sich auf der nur 980 Zuschauer fassenden Open-Air-Spielstätte nur Konzerte finanzieren, die sich in einem bestimmten Kostenrahmen bewegen. „Auch weil wir keine Karten zu überteuerten Preisen anbieten wollen, müssen wir den Konzert-Doppelpack in diesem Jahr leider absagen“, so Flambouraris. Die diesjährige Pause soll nicht das endgültige Aus für die Gastspiele von Rock-Größen in Zons sein. „Wir prüfen für das nächste Jahr Angebote auf deren Finanzier- und Machbarkeit“, sagt Flambouraris. Seit 2007 haben die City-Buchhandlung und das städtische Kulturbüro jährlich zwei Rock-Konzerte mit Formationen internationalen Formats in Zons angeboten. So gastierten unter anderem Barclay James Harvest feat. Les Holroyd, Manfred Mann´s Earth Band, Fish, Uriah Heep, Ten Years After und The Sweet auf der Freilichtbühne. Die zumeist ausverkauften Konzerte hatten Besucher aus weiten Teilen Deutschlands und einigen Nachbarländern nach Zons gelockt.
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31.03.2012 Spielplatzfest am Max-Reger-Weg Dormagen: Wohin mit den Kindern gehen, wenn der „Oster-hase“ am Karsamstag daheim die Eier färbt oder heimlich Ge-schenke verpackt? Ihren Spaß haben die Kleinen dann sicher auf dem Spielplatz am Max-Reger-Weg hinter der Realschule. Die ehrenamtlichen Spielplatzpaten laden dort zusammen mit dem städtischen Kinder- und Jugendbüro erneut zu einem Fest ein. Am 7. April startet von 11 bis 17 Uhr ein buntes Programm mit Spielen, Kunst, Musik, Kinderschminken, einer Hüpfburg sowie Tanz und Sport zum Mitmachen. Private Anbieter können sich ohne Anmeldung an einem Kindersachentrödelmarkt beteiligen. Auch Ponyreiten wird angeboten. Speisen und Getränke gibt es zum Selbstkostenpreis. Ansprechpartner sind der Spielplatzpate Udo Lehmann, Telefon 0174/326 36 82, und Klaus Güdelhöfer vom Kinder- und Ju-gendbüro, Telefon 02133/257-333.
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31.03.2012 Karnevalsgesellschaft blickt auf erfolgreiche Session zurück Dormagen: Bei der diesjährigen Generalversammlung der Karnevalsgesellschaft „Ahl Dormagener Junge“ am 23.04.2012 werden die Mitglieder unter anderem die Session 2011/2012 Revue passieren lassen. Neben den gewonnenen Eindrücken der Tollitäten und der Kindertollität stehen aber auch einige turnusmäßige Wahlen an. Sowohl der Posten des Präsidenten, als auch die Position des Kassierers werden neu gewählt. Zunächst sollen aber auch einige Änderungen der Satzung beschlossen werden. Neu eingeführt werden soll die Position „Leiter für Öffentlichkeitsarbeit“. Ebenso neu wird die Ernennung der Sprecher für die unterschiedlichen Gruppierungen innerhalb der Karnevalsgesellschaft (Elferrat, Tanzgarde, Männerballett, Damentanzgruppe) zu Beisitzern in den Vorstand sein. Mit den Sprechern wird der erweiterte Vorstand immerhin aus 16 Personen bestehen. Präsident Claus Radke erläutert: „Durch die große Anzahl an Neumitgliedern und den damit auch verbundenen neuen Aufgaben in den letzten Jahren, müssen wir unsere Strukturen im Vorstand anpassen, damit diese Angelegenheiten auch in Zukunft effizient und für die Mitglieder zufrieden stellend erledigt werden!“
KG Ahl Dormagener Junge
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26.03.2012 Von der Akt-Malerei bis zum Aquarell Dormagen: Sie beherrscht die Akt-Malerei und das Por-trait-Zeichnen ebenso wie das Aquarellieren von Land-schaften oder auch Arbeiten in Mischtechniken: Dora Schütte-Frische ist eine vielseitige Künstlerin, deren Werke das städtische Kulturbüro jetzt in der Glasgalerie des Kul-turhauses an der Langemarkstraße zeigt. Am Mittwoch, 28. März, um 19.30 Uhr wird die Ausstellung eröffnet. „In der Leichtigkeit des Augenblicks“ – so lautet der Titel. Eine Ein-führung in die schöpferische Welt der Delhovenerin gibt die Kunsthistorikerin Gabriele Bundrock-Hill. Gebürtig stammt Dora Schütte-Frische aus Wuppertal. Die diplomierte Sozi-alpädagogin absolvierte mehrere Intensivkurse bei der Worpsweder Künstlerin Helga Henschel-Holterdorf. Den Weg in die abstrakte Malerei ebnete ihr die Künstlerin und Fachautorin Prof. Gerlinde Gschwendtner. „Die Malerin ver-bindet in ihren Bildern klassisches Wissen mit sensibler Farbempfindung und kraftvollem Ausdruck. Dadurch weitet sich die Bildaussage für den Betrachter zur vielfältigen Deutung und er kann seine Sicht der Dinge einbringen“, sagt die Kunstexpertin über die Arbeit der Delhovenerin. Heute kann Dora Schütte-Frische auf mehrere Einzel- und Gruppenausstellungen in weiten Teilen des Rheinlands und in Kassel verweisen. Sie ist Mitglied des Kunstvereins Gale-rie-Werkstatt Bayer-Dormagen und vielen Bürgern unter anderem durch ihr spontanes Portrait-Malen bekannt, das sie mehrfach schon in der Rathaus-Galerie anbot. „Das Por-traitieren gilt in der Malerei als eine der größten Herausfor-derungen“, erläutert sie. „Neben der selbstverständlich ge-forderten Erkennbarkeit des Porträtierten geht es insbe-sondere um die Erfassung des Gesamteindrucks der Per-sönlichkeit, die der Künstler durch seine Wahl der Farben und des Malmaterials, durch seine Malgestik und nicht zu-letzt durch die gesamte Bildkomposition einfangen will.“ Die Ausstellung „In der Leichtigkeit des Augenblicks“ ist bis zum 23. Mai zu sehen. Öffnungszeiten: montags bis frei-tags von 9.30 bis 21.45 Uhr (während der Osterferien von 9 bis 16 Uhr). Der Eintritt ist frei. Weitere Auskünfte zum städtischen Ausstellungsprogramm gibt das Kulturbüro un-ter der Rufnummer 02133/257-605.
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26.03.2012 Sommerkomödie mit dem Landestheater „Liebe macht erfinderisch“ auf der Zonser Freilichtbühne Zons: Es wird das Open-Air-Theater-Highlight des Jahres im Stadtgebiet: Vor der malerischen Kulisse von Schloss Friedestrom führt das Rheinische Landestheater am Mitt-woch, 20. Juni, um 20 Uhr die spritzig-leichte Sommerko-mödie „Liebe macht erfinderisch“ von Carlo Goldoni auf. Das städtische Kulturbüro präsentiert diese Vorstellung auf der Zonser Freilichtbühne. Wer Interesse an Karten hat, sollte sich schnell entscheiden. „Für Frühbucher, die ihre Tickets bis zum 30. April erwerben, gibt es diesmal einen Sonderrabatt“, informiert der Leiter des städtischen Kultur-büros, Olaf Moll. Goldoni erweist sich auch in „Liebe macht erfinderisch“ als Meister der Komödie. Im Mittelpunkt der Inszenierung steht Rosaura, die sich auf dem Kriegspfad befindet. Nachdem sie sich mit dem Studenten Florindo auf eine Affäre einge-lassen hat, bricht dieser eiskalt sein Eheversprechen. Ro-saura beschließt, sich inkognito bei Florindos ahnungsloser Familie in Bologna einzuschleichen. Dort wird sie Kammerzofe und schafft es, sich durch gute Ratschläge bald bei allen Familienmitgliedern unentbehrlich zu machen. So hilft sie der Tochter des Hauses, heimlich Liebesbriefe zu schreiben. Sogar der Dottore, Florindos Vater, ist von ihr begeistert, da ihr juristische Kniffe für dessen Rechtsstreitigkeiten einfallen. Als Florindo nach Hause zurückkehrt, ist Rosaura dort be-reits die heimliche Herrin. Der Ex-Liebhaber ist völlig über-rumpelt, zumal er seine nächste Geliebte Isabella – in Männerkleidung getarnt – bereits im Schlepptau hat. Als die eifersüchtige Rosaura droht, Isabella auffliegen zu lassen und der Dottore plötzlich verkündet, er wolle Rosaura zur Frau nehmen, scheint das Chaos perfekt… „Eine Frau steckt alle in die Tasche“ – so hat das Rheini-sche Landestheater aus Neuss seine Vorstellung über-schrieben. „Am 20. Juni findet kein Spiel der Fußball-EM statt. Einem Theatervergnügen auf der schönsten Spielstätte im Stadtgebiet steht also nichts entgegen“, verspricht das Kulturbüro, das die Karten zum Frühbucher-Preis von 15 Euro bis zum 30. April ausschließlich in seinen Büros 1.13 und 1.14 im Dormagener Kulturhaus verkauft. Ab dem 2. Mai können die Karten auch in der City-Buchhandlung Dormagen, in der Buchhandlung „seitenweise", in der Tourist-Info Zons und im Rheinischen Landestheater Neuss gekauft werden. Ein Ticket kostet dann für Erwachsene 18 Euro und für Schüler/Studenten zehn Euro. Kurzentschlossene müssen für die Karte an der Abendkasse 20 Euro (ermäßigt zehn Euro) bezahlen. Kartenbestellungen nimmt das Kulturbüro unter der Rufnummer 02133/257338 und per E-Mail an kulturbuer-o@stadt-dormagen.de entgegen.
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26.03.2012 Goethe-Institut zu Besuch in der Stadt-bibliothek
Dormagen: Ungewöhnlichen Besuch aus Kasachstan, Us-bekistan und der russischen Hauptstadt Moskau hatte jetzt die Stadtbibliothek am Marktplatz. Zu Gast waren hier die Bibliotheksleitungen der Goethe-Institute in der Region Osteuropa/Zentralasien. Bei einer Studienreise informierten sie sich über das Landesförderprojekt „Lernort Bibliothek“, in dessen Rahmen auch das Dormagener Medienparadies zahlreiche Modernisierungen erhalten hat. Besonders be-eindruckt zeigten sich die Gäste von der neuen Medieninsel mit Touchscreens und einem avantgardistischen Lichtpilz. Zusammen mit Bibliotheksleiterin Claudia Schmidt nahmen auch Bürgermeister Peter-Olaf Hoffmann und Kulturdezer-nent Gerd Trzeszkowski die Delegation in Empfang.
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19.03.2012 Staus auf der B 9 führen zu mehr LKW-Verkehr - Unternehmen fordern den Autobahnanschluss Delrath Dormagen: Die derzeit täglichen Staus auf der Bundes-straße 9 lassen in der Dormagener Wirtschaft den Ruf nach dem neuen
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 Geschäftsführer Koch von "Offergeld Logistik" schilderte Bürgermeister Hoffmann (links) und Landrat Petrauschke die Sorgen seines Unter-nehmens
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Autobahnanschluss für Delrath immer lauter werden. Durchschnittlich etwa 20 Prozent längere Fahrzei-ten verzeichnet aktuell etwa das Logistik-Unternehmen Of-fergeld in St. Peter. „Seit die A 57 gesperrt ist, müssen wir im Berufsverkehr sogar mit der fünf- bis zehnfachen Fahr-zeit rechnen“, sagt Geschäftsführer Wilhelm Koch. Eine ku-riose Folge: Weil Stau herrscht, ist das Unternehmen ge-zwungen, noch mehr Fahrzeuge auf die Straße zu bringen, um die Aufträge gro¬ßer Kunden wie Mercedes oder Ford fristgerecht zu erledi¬gen. „Gegenwärtig haben wir sicher eine Ausnahmesituation, aber auch im Normalfall ist die B 9 oft überlastet. Das ist ein Dauerproblem“, so Koch. Bei einem gemeinsamen Besuch erkundigten sich Bürger-meister Peter-Olaf Hoffmann und Landrat Hans-Jürgen Pet-rauschke jetzt nach den Sorgen des Unternehmens, das zusammen mit Partnerbetrieben mehr als 300 Mitarbei¬ter vor Ort beschäftigt. „Ähnlich wie Offergeld geht es vielen anderen Firmen. Auch das Aldi-Logistikzentrum in St. Peter wartet beispielsweise dringend auf den Autobahnanschluss“, weiß Hoffmann. Die IHK Mittlerer Niederrhein appellierte deshalb Ende Februar erneut, das Projekt voranzutreiben. Für die Region hängt Einiges davon ab – so auch die Lösung der Verkehrsproblematik auf der L 380 in Nie-venheim, die Anbindung des Neusser Stadtteils Allerheili-gen oder die Erschließung des geplanten Gewerbegebiets am Silbersee. „Der Rhein-Kreis Neuss wird sich daher als federführende Behörde gemeinsam mit der Stadt weiter mit ganzer Kraft für den Autobahnan¬schluss einsetzen“, sagt Landrat Petrauschke. Knackpunkt bei dem Vorhaben sind immer noch vor die Gas¬anlagen der Firma GHC an der A 57 in Nachbarschaft der geplanten Auf- und Abfahrten. Hier reicht der Sicher-heitsabstand zur Straße ohne weitere Maßnahmen nicht aus. „Wir haben jedoch planerisch nicht die Möglichkeit, den Anschluss nach Norden oder Süden zu verschieben, um dadurch weiter von der Firma abzurücken“, erläutert Petrauschke. Ein zusätzliches Gutachten des TÜV Rheinland soll in dieser Frage nun Aufschluss bringen. Der Kreis lässt darin prüfen, ob technische Lösungen für die Abstandsproblematik mög-lich sind. Auf ein positives Resultat hofft hier auch Ge-schäftsführer Koch. „Der Standort Dormagen ist für unser Logistik-Unternehmen von der Lage her optimal“, sagt er. Klar ist aus seiner Sicht aber auch: „Wir brauchen den kür-zesten Weg zur Autobahn, damit wir für unsere Umgebung nicht zum Störfaktor werden.“
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19.03.2012 Dormagen hat entschieden: Anna Faber und Michel Hasselwander sind die Sportler des Jahres 2011 Dormagen: In einer stimmungsvollen und abwechslungsreichen Show wurden gestern Abend im TSV-Sportcenter die Sportler des Jahres 2011 geehrt. Neu in diesem Jahr: Alle nominierten Sportler waren aufgerufen worden und traten vor das Publikum. Auf diese Weise hatten die Dormagener erstmals die Chance, fast die komplette sportliche Elite Dormagens zu sehen und zu ehren, wovon die anwesenden Gäste lautstark gebrauch machten. Vorgestellt wurden 44 Sportlerinnen und Sportler der Kategorie 1, die seit Februar zur Wahl standen. Die Dormagener hatten zuvor drei Woche Zeit im Internet abzustimmen, wer ihr Favorit ist. Die Sportlerehrung, ausgerichtet von der Stadt Dormagen und dem Sportverband Dormagen (SVD), bildete den Abschluss der Wahl. Bei den Frauen gewann Anna Faber vom Wassersportclub Bayer Dormagen mit 28 Prozent der abgegebenen Stimmen. Faber errang 2011 im Kanu K1 einen 1. Platz bei Deutschen Jugendmeisterschaften. Zweitplazierte wurde Tanja Spill vom TSV Bayer Dormagen. Spill belegte im 1500 m Hindernislauf einen 1. Platz bei Deutschen Jugendmeisterschaften. Dritte wurde Vanessa Peuker vom Bahnengolf-Club Dormagen. Sie errang in 2011 einen 1. Platz bei Europameisterschaften. Bei den Herren gewann Michel Hasselwander vom Wassersportclub Bayer Dormagen. Er konnte 34 Prozent der abgegebenen Stimmen auf sich vereinen. Er erreichte 2011 einen 1. Platz bei Deutschen Jugendmeisterschaften im Kanu Freestyle. Zweitplazierter wurde Karsten Dilla. Der Stabhochspinger vom TSV Bayer Dormagen schaffte 2011 einen 2. Platz bei U23-Europameisterschaften. Dritter wurde Simon Fuhrmann vom Karate-Do Dormagen. Er errang einen 1. Platz bei Deutschen Meisterschaften. Zuvor hatte der stellvertretende Bürgermeister Hans Sturm die Bedeutung des Sports in Dormagen herausgestellt. „Welche andere Stadt im Kreis kann auf derartige sportliche Erfolge schauen. Zwei Weltmeister, einen Vize-Weltmeister, einen dritten Platz bei einer Weltmeisterschaft, zwei Europameistertitel, zwei Vize-Europameister und 29 Deutsche Meister, dass ist enorm“. Zugleich verwies er auf Titel von diesem Jahr, wie die Vize-WM-Titel von Nikolas Limbach oder Björn Otto. Für den nachdenklichen Teil des Abends sorgte mit seiner Rede der Vorsitzende des Sportverbandes Dormagen (SVD), Claus Radke. Er unterstrich die Bedeutung des Sports und der Vereine für die Gesellschaft und appellierte an die großen Sponsoren, nicht nur auf Rendite und Aktienkurse zu sehen. „Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.“, zog Radke Artikel 14 Absatz 2 des Grundgesetzes heran. Er betonte, dass junge Menschen, die fleißig, wissbegierig und mit hoher Sozialkompetenz ausgestattet, von vielen Firmen gesucht werden. „Diese Menschen erwachsen nicht aus Rendite, die erwachsen unter anderem aus Sportvereinen.“
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19.03.2012 Dormagen trauert um einen seiner Stadtväter: Arno Janzen verstarb im Alter von 85 Jahren Dormagen: Er war einer der Gründungsväter der heutigen Stadt Dormagen: An der Seite von Bürgermeister Dr. Gustav Geldmacher stand
Arno Janzen in der Nacht zum 1. Juli 1969 auf der Treppe vor dem Historischen Rathaus, als dort feierlich der Gesetzestext zur Stadterhebung verlesen wurde. Wie erst jetzt bekannt wurde, ist Dormagens ehemaliger Amts- und Stadtdirektor bereits am 29. Februar im Alter von 85 Jahren verstorben. „Wir verlieren mit ihm eine prägende Persönlich-keit, die bis heute viele positive Spuren in unserer Stadt hin-terlassen hat“, sagt Bürgermeister Peter-Olaf Hoffmann. Geboren wurde Arno Janzen am 25. September 1926 in Duis-burg-Meiderich. Vom Gymnasium wurde er 1944 vorzeitig in den Wehrdienst abberufen und geriet in britische Kriegsgefangenschaft. Sein Abitur konnte er erst 1946 nachholen. Ein Jahr später trat er als Stadtinspektor-Anwärter in den Dienst der Stadt Duisburg ein. Nach erfolgreicher Inspektorenprüfung legte er 1953 an der Verwaltungsakademie in Düsseldorf zusätzlich sein Verwaltungsdiplom ab. 1957 kam er als „büroleitender Beamter“ zur Stadt Dormagen, wurde ein Jahr später bereits stellvertretender Gemeindedirektor und stieg 1961 zum Amtsdirektor auf. In Personalunion leitete er als Gemeindedirektor zudem die Verwaltungen der beiden Gemeinden Dormagen und Hackenbroich, die in dem Amt Dormagen zusammen-geschlossen waren. Es war die Zeit des rasanten Wachstums, als durch den Auf-schwung des Bayerwerkes viele Tausend Menschen in das heu-tige Stadtgebiet zogen. Neue Wohnungen mussten gebaut werden, dazu Schulen, Kindergärten, Straßen und Kulturein-richtungen. Arno Janzen trug dafür auf Seiten der Verwaltung die Verantwortung. Gemeinsam mit dem Christdemokraten Dr. Geldmacher verfolgte der Sozialdemokrat Janzen schon früh-zeitig auch das Ziel der Stadtwerdung. Mit strategischem Weitblick wollten die beiden so möglichen Eingemeindungs-wünschen aus Köln zuvorkommen. Als sich die Gemeinden Dormagen und Hackenbroich 1969 freiwillig zur Stadt vereinten, zählte Arno Janzen zu den Schlüsselfiguren. Seine starke Verbundenheit zu Dormagen zeigte sich auch in dem Buch „Stadt zwischen Wasser und Wald“, das er zusammen mit sei-nem späteren Nachfolger als Verwaltungschef, Paul Wierich, verfasste. Die kommunale Neugliederung 1975, als auch die Stadt Zons und das Amt Nievenheim zu der noch jungen Stadt Dormagen kamen, hat Arno Janzen nicht mehr als Stadtdirektor erlebt, aber ebenfalls maßgeblich mit vorbereitet. 1973 schied er aus dem aktiven Dienst der Stadt Dormagen. Seinen Lebensabend verbrachte er an der Seite seiner Ehefrau Friedel im hessischen Seeheim-Jugendheim. Am 23. März wird Arno Janzen auf dem Friedhof im Bad Camberg-Erbach begraben.
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19.03.2012 Info-Messe „GO DO 2012“: Expertenrat für Existenzgründer und Jungunternehmer Dormagen: Der Schritt in die Selbstständigkeit bringt viele Chancen, aber auch Risiken mit sich. Potenzielle Existenzgründer sollten sich deshalb gründlich auf die künftigen Herausforderungen vorbereiten. Die Gelegenheit dazu haben sie bei der nächsten Info-Messe der städtischen Wirtschaftsförderung am Samstag, 24. März, von 10 bis 12 Uhr im Großen Trausaal des Historischen Rathauses. Im Rahmen der Offensive „GO DO 2012“ stehen dann 14 Experten für eine persönliche Beratung zur Verfügung. Die allgemeine Gründerberatung übernehmen Bert Mangels von der IHK Mittlerer Niederrhein und André-Alexander Maaß von der Handwerkskammer Düsseldorf. Carlo Hahn vom Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute informiert über den nötigen Versicherungsschutz. Wichtige Tipps zu Finanzierungsmöglichkeiten und den öffentlichen Förderprogrammen geben Ruth Jülicher von der Sparkasse Neuss und Jürgen Christen von der VR Bank. Gerd Liesenkloß von der Bundesagentur für Arbeit stellt die Fördermöglichkeiten seiner Behörde vor. Die Unternehmensgründung als Weg aus der Arbeitslosigkeit zeigen Michael Rother und Frank Raupach vom Jobcenter Rhein-Kreis Neuss. Die Themen Unternehmensberatung und Marketing übernimmt Jacobus Kraan von der EWOLOG Beratersozietät GbR. Fragen zur Wahl der Rechtsform eines Unternehmens und zum Vertragsrecht beantwortet Rechtsanwalt Thomas Merbeck von der Kanzlei Abels, Decker, Kuhfuss & Partner. Steuerberaterin Gaby Mertens von der Sozietät Schlömer, Mertens, Altenschmidt informiert über Gewinnermittlung, Steuerpflicht und Sozialabgaben. Für die Themen Gewerbeanmeldung, Konzessionierung und erlaubnisbedürftiges Gewerbe steht Fredo Schröder vom Ordnungsamt zur Verfügung. Die Einstiegsberatung bieten Lidia Wygasch-Bierling und Wojciech Zdrojewski von der städtischen Wirtschaftsförderung an. Die Beratung ist kostenlos, mehr Infos zu der Veranstaltung erteilt die Wirtschaftsförderung der Stadt Dormagen, Telefon 02133/257-425.
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12.03.2012 Energieberatung in der Stadtbibliothek Dormagen: An den Montagen, 12., 19. und 26. März können sich Interessierte jeweils von 16 bis 18 Uhr in Sachen Solarenergie, Heizkosten sparen, Einsatz erneuerbarer Energien und naturnahes Bauen individuell beraten lassen. Das Beratungsbüro Franz Bergen berät fachmännisch und kostenlos in der Stadtbibliothek, Marktplatz 1.
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09.03.2012 Stadtbibliothek Lesung: Bist du jetzt ein Engel? Dormagen: Die Hospizbewegung Dormagen veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek und dem Büro für Frauen- und Gleichstellungsfragen der Stadt Dormagen eine Lesung mit der Psychotherapeutin Barbara Cramer. Am Montag, 19. März, 19.30 Uhr, wird die Autorin aus ihrem Buch „Bist du jetzt ein Engel?“ in der Bibliothek, Marktplatz 1, lesen. Das Buch thematisiert die schwierigen Gespräche mit Kindern und Jugendlichen über Leben und Tod. Jorgos Flambouraris von der Citybuchhandlung wird einen Büchertisch zum Thema aufstellen. Die Lesung wird mit drei Beiträgen von „Der kleine Musicus“ begleitet. Der Eintritt ist frei.
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09.03.2012 Energieberatung in der Stadtbibliothek Dormagen: An den Montagen, 12., 19. und 26. März können sich Interessierte jeweils von 16 bis 18 Uhr in Sachen Solarenergie, Heizkosten sparen, Einsatz erneuerbarer Energien und naturnahes Bauen individuell beraten lassen. Das Beratungsbüro Franz Bergen berät fachmännisch und kostenlos in der Stadtbibliothek, Marktplatz 1.
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09.03.2012 Freie Plätze beim Ruderverein Dormagen-Rheinfeld: Die Dormagener Rudergesellschaft Bayer e.V. bietet wieder Ruderkurse für Anfänger an. Beginnend am 14. April, 14 Uhr oder 16.30 Uhr am Bootshaus Piwipp, werden Interessierten jeweils samstags in 10 Doppelstunden von erfahrenen Ausbildern die Grundbegriffe des Ruderns vermittelt. Die Ausbildung erfolgt in breiten Booten auf dem Rhein, die Kosten belaufen sich auf 50 Euro für Erwachsene sowie 25 Euro für Schüler, Auszubildende und Studenten. Der Betrag wird bei Eintritt in den Verein angerechnet. Interessenten können sich unter Tel. 02133-8971 oder 0151-14801784 informieren und anmelden. Weitere Informationen über die DRG gibt es unter www.drg-bayer.de Das jährliche Anrudern findet dieses Jahr am 31.03.2012 mit einer Rudertour von Köln nach Dormagen statt. Im Anschluss wird am Bootshaus Piwipp gegrillt.
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09.03.2012 Wie können Senioren sich vor Trickdieben schützen? Dormagen: An der Haustür fragen unbekannte Besucher nach dem Enkel. Handwerker wollen angeblich im Auftrag der Stadt oder des Vermieters etwas überprüfen. Oder ein vermeintlich freundlicher Helfer bietet vor dem Supermarkt an, die Einkaufstasche nach Hause zu tragen. Am Ende sind dann Geld und Wertgegenstände oft weg. Immer wieder werden Senioren zu Opfern von Trickdieben und Betrügern. In welchen Situationen ist Vorsicht geboten? Wie können ältere Menschen angemessen reagieren? Mit diesem Thema beschäftigt sich ein Vortrag des Seniorenforums Dormagen am Mittwoch, 14. März, um 15 Uhr in der Begegnungsstätte der Arbeiterwohlfahrt an der Friedenstraße 8a in Horrem. Referent ist Kriminalhauptkommissar Franz Josef Rytlewski. Er kümmert sich bei der Kreispolizeibehörde Neuss um Kriminalprävention und Opfervorsorge. An vielen praktischen Beispielen wird er erläutern, wann Senioren besser misstrauisch sein sollten. Das Seniorenforum Dormagen ist eine Kooperation zwischen den in der Seniorenarbeit tätigen Verbänden Caritas, Diakonie, Arbeiterwohlfahrt und der Stadt Dormagen. Auskunft zu dem Vortrag gibt die Seniorenberaterin der Diakonie, Dagmar Drossart, Telefon 02133/53 92 21.
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09.03.2012 Hohes Interesse an der „D’Art“: Künstler wollen gemeinsam „aus der Reihe tanzen“ Dormagen: Viel Arbeit wartet auf Melanie Guthe, Holger Hagedorn und Ulrico Czysch. Die drei Kunstexperten bilden das Juroren-Team der
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 Sie bilden die Jury der D’Art: Holger Hagedorn, Melanie Guthe und Ulrico Czysch (Foto von links).
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13. D´Art, die vom 23. November 2012 bis 11. Januar 2013 im Kulturhaus an der Langemarkstraße zu sehen sein wird. Die größte Gemeinschaftsausstellung Dormagener Künstler scheint erneut auf beachtliches Interesse zu stoßen, denn schon nach den ersten Wochen haben mehr als 50 weitere Kunstschaffende die Bewerbungsunterlagen angefordert. Zuvor hatte das städtische Kulturbüro als Veranstalter bereits rund 100 Künstlern die Informationen per E-Mail geschickt. Das Motto der D’Art lautet diesmal: „Aus der Reihe tanzen“. Um die Teilnahme können sich Künstler bewerben, die im Stadtgebiet wohnen oder hier schöpferisch tätig sind. Jeder Bewerber kann maximal drei Exponate einreichen. Die Werke müssen im Kulturbüro in der Zeit vom 10. bis 21. September 2012 abgegeben werden. Über die Auswahl für die Ausstellung entscheidet anschließend das dreiköpfige Juroren-Team. Die Schirmherrschaft über die 13. D´Art hat der Dormagener Reinhard Knauft, Geschäftsführer und Gründer der „in stereo Knauft & Schaar Steuerberater GbR“, übernommen. Die Bewerbungsunterlagen sind im Kulturbüro im Kulturhaus an der Langemarkstraße 1–3 und in der Stadtbibliothek am Marktplatz erhältlich. Sie können auch bequem per E-Mail an kulturbuero@stadt-dormagen.de angefordert werden. Weitere Informationen erteilt Daniela Cremer im Kulturbüro, Telefon 02133/257-605.
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09.03.2012 „ DFB Mobil sorgt für strahlende Kinderaugen bei der E-Jugend des TSV Bayer Dormagen“ Dormagen: Mehr als zwanzig junge Nachwuchskicker nahmen an dem von zwei DFB Trainern geleiteten Training teil. Ziel dieser Aktion ist es
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 Am Donnerstag, den 01.03.2012, trainierten die DFB Trainer Elke Klüppel (Hintere Reihe ganz re.) und Andreas Röchert (Hintere Reihe ganz li.) auf der Sportanlage des TSV Bayer Dormagen die Spieler der E1 und E2-Jugend
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, den jungen Fußballern die Inhalte des Fußballsports spielerisch zu vermitteln. Die beiden DFB Trainer Andreas Röchert und Elke Klüppel kamen mit einem bis zum Dach mit Trainingsmaterial beladenen Kleinbus, dem „DFB-Mobil“ zum TSV Stadion am Dormagener Höhenberg. „Die Hauptpersonen sind aber die kleinen Fußballer, sie sind mit großem Eifer bei der Sache und nutzen jede Gelegenheit, um von den erfahrenen Trainern zu lernen“, sagte Rolf Först (Hintere Reihe 2. v. li), Jugendleiter der Fußballabteilung des TSV Bayer Dormagen. Die einzelnen Übungen machten den Jungs so viel Spaß, dass sie die Zeit vergaßen und überrascht waren wie schnell 90 Minuten vorüber gehen können. Auch die Trainer waren von der Trainingseinheit begeistert und konnten viele Anregungen für Ihre tägliche Arbeit mit den Mannschaften mitnehmen. Im Anschluss an das Training bekamen die Kinder noch Geschenke vom DFB, wobei besonders die großen Poster unserer Nationalmannschaft reißenden Absatz fanden. Für das Trainerteam wurde es im Anschluss besonders interessant, denn in einer gemütlichen Gesprächsrunde wurden bei einer Tasse Kaffee Erfahrungen und Informationen ausgetauscht. Die DFB Trainer gaben weitere nützliche Tipps an die Trainer der TSV Jugendabteilung. Besonders Andreas Röchert wusste nicht nur viele Anekdoten aus seiner langjährigen Praxis zu erzählen, er motivierte die Trainer auch dazu, mit den jüngsten Fußballern wichtige Basisarbeit zu leisten um die Grundlagen für eine spätere Karriere im Fußball zu legen. Elke Klüppel ist ebenfalls Mitglied im Lehrstab des Fußballverbandes Niederrhein und besonders engagiert im Mädchenfußball. Zu diesem Thema konnte Sie wichtige Informationen beisteuern. Diese Form des Informationsaustausches und der Schulungen wird kontinuierlich vom DFB angeboten und der TSV wird in Zukunft weitere Angebote nutzen um seine Trainer zu schulen und auszubilden.
TSV Bayer Dormagen Fußballabteilung
09.03.2012 Von den Römern zum Bürgermeister Schüler erkunden das Rathaus Dormagen: Eine interessante Zeitreise durch 2000 Jahre Dormagener „Regierungsgeschichte“ erlebte jetzt die Klasse 5a des Leibniz -Gymnasiums bei einem Besuch im Rathaus. Im Ratssaal wurden die Mädchen und Jungen von dem stellvertretenden Bürgermeister Hans Sturm empfangen. Er hatte viele Fragen zu beantworten. Etwa: Wozu die Stadt die Steuergelder ihrer Bürger verwendet oder was man als stellvertretender Bürgermeister so zu tun hat. Nach einer kurzen Übersicht zu den Aufgaben der Stadtverwaltung kam die Klasse bei ihrer Führung unter anderem ins Standesamt. Hier konnten einige Kinder erfahren, zu welcher Uhrzeit sie geboren sind. Großes Interesse fand auch das Modell des römischen Reiterlagers Durnomagus im ersten Obergeschoss des Historischen Rathauses. Nicht alle Bürger wissen, dass die Mauerreste auf dem Rathausvorplatz noch von dem antiken Kastell stammen. Das hat die Klasse 5a jetzt so manchem Erwachsenen voraus.
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09.03.2012 Erfolgreich helfen: Förderprojekt der Bürgerstiftung für Kinder mit Migrationshintergrund geht in die nächste Runde Dormagen: „Fit für die Sekundarstufe I“ heißt das erfolgreichste Langzeitprojekt der Bürgerstiftung Dormagen. Hier werden seit 2009 Kinder
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 Ute Trompeta mit Schülerin Irma
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mit Migrationshintergrund intensiv gefördert. Vierzehn Grundschulkinder aus acht Nationen erhalten bei der Bürgerstiftung Dormagen gute Voraussetzungen für einen guten Start in die jeweiligen Schulen der Sekundarstufe. Bei Bedarf wird die Förderung in den Klassen 5 und 6 weiter fortgesetzt. Sie kommen aus China und Litauen, aus Rumänien, der Türkei oder dem Iran. Oft sind sie gerade erst in Deutschland eingetroffen und haben keinerlei Sprachkenntnisse. Eine erfolgreiche Schulkarriere ist ohne Hilfe so bereits in der Grundschule verbaut. Insgesamt zwölf ehrenamtliche Förderer, pensionierte Lehrerinnen und Lehrer und engagierte Mütter und Väter nehmen sich auch in diesem Jahr wieder dieser Kinder an - mit riesigem Erfolg. Projektleiter Erich Esser, selbst Grundschulrektor im Ruhestand, koordiniert das Projekt mit hohem Sachverstand und großem persönlichen Einsatz. Schulen und Eltern wirken intensiv mit. Erst dadurch wird der Erfolg garantiert. „Die in unserem Projekt geförderten Kinder sind alle begabt, doch Sprachkompetenz ist nun einmal die Voraussetzung für eine erfolgreiche Schulkarriere. Uns Ehrenamtler macht es große Freude zu sehen, dass die geförderten Kinder ihre Fähigkeiten schnell entwickeln. Ein intensiver Einzelunterricht ist dafür meist die notwendige Voraussetzung“, sagt Erich Esser. „Wir suchen ständig weitere Helfer, denn das Betätigungsfeld ist sehrt groß.“ Wer das Projekt durch Unterrichten oder die Stiftung durch finanzielle Förderung unterstützen möchte, kann sich an die Geschäftsstelle der Bürgerstiftung Dormagen, Dormagenerstr. 21, Heinz Pankalla (Tel. 02133/257-3 86), wenden.
Bürgerstiftung Dormagen/WorringenPur.de
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05.03.2012 300 Mio für Mitarbeiter - Bayer beteiligt Mitarbeiter in Deutschland am Erfolg Leverkusen/Dormagen: Der Bayer-Konzern hat in einem strategisch und operativ sehr erfolgreichen Jahr 2011 neue Rekordwerte bei Umsatz und EBIT erzielt. Das um Sondereinflüsse bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) erhöhte sich um 7,2 Prozent auf 7,613 Milliarden Euro. Das bereinigte Ergebnis je Aktie verbesserte sich um 15,3 Prozent auf 4,83 Euro. "Daran beteiligen wir unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit mit 600 Millionen Euro, denn sie haben mit ihren Leistungen und ihrem Einsatz zu dem guten Ergebnis beigetragen", erklärt Dr. Richard Pott, Vorstandsmitglied und Arbeitsdirektor der Bayer AG. Auf die Beschäftigten in Deutschland entfallen rund 300 Millionen Euro (Vorjahr ca. 250 Mio €). Die Mitarbeiter erhalten Ende April ihre Erfolgsbeteiligung zusätzlich zum Monatsentgelt Sie wird anhand von drei Komponenten ermittelt - aus der Zielerreichung des Gesamtkonzerns, der einzelnen Teilkonzerne sowie im leitenden Bereich der individuellen Mitarbeiter-Leistung. Im Tarifbereich werden zwischen 80 und 140 Prozent eines individuellen Monatsgehalts vergeben. Entsprechend der Vereinbarung zur Beschäftigungssicherung leisten alle Mitarbeiter - vom Tarifbereich bis hin zum Vorstand - einen Solidarbeitrag zum Beschäftigungserhalt. Damit werden jene Mitarbeiter finanziert, die im vergangenen Jahr vorübergehend ohne Beschäftigung waren und über eine unternehmensinterne Vermittlungsorganisation eine neue dauerhafte Tätigkeit im Konzern erhalten sollen. Der Solidarbeitrag beträgt für das zurückliegende Geschäftsjahr 0,91 Prozent (Vorjahr 1,10 Prozent) und wird von der individuellen Erfolgsbeteiligung abgezogen.
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05.03.2012 Vorstellung der Musikschüler an Zupfinstru-menten Dormagen: Die Schüler des Fachbereichs „Zupfinstrumente“ der Musikschule werden in sechs Konzerten ihre Leistungen präsentieren. Die Vorstellungen finden am Mittwoch, 14. März, 17 und 19 Uhr, Donnerstag, 15. März, 17, 18 und 19 Uhr, und Freitag, 16. März, 17 Uhr, in der Kulturhalle, Langemarkstraße 1-3, statt. Die Schüler von Gabriele Mattes, Yoshida Yoshima-sa, Klaus Schmitz, Katharina Godolt und Kyung-Min werden ein breites Spektrum von Gitarren- und Harfenmusik vorstellen. Die Gitarre erfreut sich wachsender Beliebtheit bei Kindern und Jugendlichen, aber auch die Harfe mit ihrem unvergleichlich zarten Klang kann an der Dormagener Musikschule erlernt werden. Für den Beginn des Unterrichts sind kleinere transpor-table irische Harfen ausreichend. Diese Instrumente können für den Unterricht sogar von der Musikschule ausgeliehen werden. Die Literatur für Gitarre reicht von Musik der Renaissance bis zur Gegenwart, auch Arrangements aus der Pop- und Unterhal-tungsmusik werden zu hören sein. Die Literatur der Harfe um-spannt den gleichen Zeitraum, wenn auch die Anfänger an die-sem Instrument ihren Schwerpunkt bei der irischen Harfenmu-sik haben. Die Harfen werden nur am Mittwoch, 19 Uhr, zu hö-ren sein. Die Kinder und Jugendlichen haben sich mit Begeisterung auf die Konzerte vorbereitet und fiebern ihrem Auftritt entgegen. Solistisch, im Duo oder aber im Ensemble werden sie zeigen was sie gelernt haben. Der Eintritt zu diesen Aufführungen ist frei.
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05.03.2012 „Die fetten Jahre sind vorbei“: Kulturbüro zeigt Anti-Globalisierungskomödie Dormagen: Der Spielfilm „Die fetten Jahre sind vorbei“ mit Daniel Brühl in der Hauptrolle wurde mehrfach ausgezeichnet. Jetzt bringt das Landestheater Burghofbühne die Anti-Globalisierungskomödie aus der Feder von Hans Weingartner auf die Bühne. Das städtische Kulturbüro zeigt das Stück im Rahmen seiner Theater-Saison am Freitag, 16. März, um 20 Uhr in der Aula des Bettina-von-Arnim-Gymnasiums an der Haberlandstraße 14. Burghofbühnen-Regisseur Lars Helmer hat „Die fetten Jahre sind vorbei“ als Zeitstück um drei junge Leute inszeniert, die mit anarchischem Vergnügen das Leben reicher Bonzen in Unordnung bringen. Das Trio will damit auf ganz eigene Art ein Zeichen gegen Materialismus, Oberflächlichkeit und Konsumwahn setzen. Jan und Peter brechen in teure Villen ein, ohne etwas zu stehlen. Mit Vergnügen bringen sie dabei aber die schicken Möbel und damit auch das selbstgefällige Leben der Eigentümer in Unordnung. Sie hinterlassen Nachrichten wie „Die fetten Jahre sind vorbei“ und unterschreiben mit „Die Erziehungsberechtigten“. Als Peters Freundin Jule einmal bei einem Einbruch mitmacht, überschlagen sich jedoch die Ereignisse. Karten für die Aufführung sind zum Preis von 16,50 Euro und 8,80 Euro (ermäßigt) erhältlich in der City-Buchhandlung, Kölner Straße 58 in Dormagen, in der Buchhandlung „seitenweise“, Kölner Straße 149, und im städtischen Kulturbüro an der Langemarkstraße 1-3. Das Kulturbüro nimmt Kartenbestellungen für die Abendkasse telefonisch unter 02133/257-338 entgegen.
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05.03.2012 Mehr Hilfe für Jugendliche durch Beteiligung an Landesprojekt Dormagen: Mit Freude reagierte Bürgermeister Peter-Olaf Hoffmann auf die Nachricht, dass die Stadt Dormagen als eine von 18 Kommunen in Nordrhein-Westfalen für das Modell¬projekt „Kein Kind zurücklassen“ ausgewählt wurde. „Dank der zusätzlichen Unterstützung durch das Land er-halten wir die Möglichkeit, unser erfolgreiches Dormagener Modell im Bereich der Kinder- und Familienförderung um eine wichtige Stufe zu ergänzen“, so der Bürgermeister. „Ziel ist, dass wir uns im nächsten Schritt noch intensiver um die Altersgruppe der Zehn- bis 16-jährigen kümmern“, erläutert Jugenddezernent Gerd Trzeszkowski. Mehr Hilfe und Förderung will die Stadt vor allem beim Wechsel von der Grundschule in die weiterführende Schule und beim Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf anbie-ten. „Hier wollen wir die bereits vorhandenen Initiativen systematisch erweitern und vernetzen, so dass wir alle Kinder und Jugendlichen im Bedarfsfall erreichen können“, sagt Trzeszkowski. Von Lehrern und Elternvertretern über die Jugendzentren bis hin zu Berufshilfeeinrichtungen und den Ausbildungsbetrieben werden dabei zahlreiche Beteiligte in ein neues Netzwerk einbezogen. Das Förderprojekt „Kein Kind zurücklassen“ läuft über drei Jahre. Dormagen erhält in diesem Zeitraum bis zu 48.000 Euro an Landeszuschüssen. In der Beteiligung an dem Modellprojekt sehen Bürgermeister und Jugenddezernent auch eine Anerkennung der bisher vor Ort geleisteten Ar-beit. Das Dormagener Modell mit einheitlichen Qualitäts-standards in der Kinder- und Jugendhilfe sowie umfangreichen Aktionen wie etwa den Willkommensbesuchen nach der Geburt des Kindes gilt bundesweit als „Good Practice“-Beispiel in der Familienförderung.
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29.02.2012 Kom(m)ödchen ausverkauft: - Kulturbüro meldet zum sechsten Mal ein volles Haus
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 Für den Komödienklassiker "Der Raub der Sabinerinnen" mit dem Landestheater Burghofbühne am 20. April sind noch Karten erhältlich.
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Dormagen: Ausverkauft ist die Vorstellung des Düsseldorfer Kom(m)ödchen-Ensembles am kommenden Freitag, 2. März, in der Aula des Bettina-von-Arnim-Gymnasiums. Schon zum sechsten Mal in diesem Jahr freut sich das städtische Kulturbüro über ein volles Haus. Wie jetzt bei „Freaks. Eine Abrechnung“ waren alle 585 Plätze in der BvA-Aula auch bei Herbert Knebels Affentheater im Januar und bei der Woyzeck-Inszenierung des Rheinischen Landestheaters im Februar belegt. Auch für die drei Vorstellungen „Single sucht Single“ mit dem Gohrer M&M-Theater am 30. und 31. März in der Kulturhalle und am 20. Juli in der Theaterscheune Knechtsteden sind keine Karten mehr erhältlich. Theaterfreunde können sich jedoch noch für das moderne Schauspiel „Die fetten Jahre sind vorbei“ am Freitag, 16. März, entscheiden. Für den unverwüstlichen Komödienklassiker „Der Raub der Sabinnerinnen“ am Freitag, 20. April, sind ebenfalls noch Tickets erhältlich. Beide Vorstellungen beginnen um 20 Uhr in der BvA-Aula. Kartenbestellungen nimmt das Kulturbüro telefonisch unter 02133/257-338 entgegen.
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29.02.2012 Stammtisch für Frankreich-Liebhaber Dormagen: Bei leckerem Baguette, Käse und Wein trifft sich am Mittwoch, 29. Februar, um 19 Uhr der Frankreich-Stammtisch im Großen Trausaal des Historischen Rathauses. Der Verein der Freunde von Saint-André lädt dazu alle Liebhaber des Nachbarlandes ein. Helmut Hassels präsentiert einen Foto-Streifzug durch die Provence. Der Verein stellt außerdem seine diesjährigen Reise-Ziele vor. Ein wichtiger Termin im Veranstaltungsprogramm steht ebenfalls schon fest: Am 27. Oktober wird in Dormagen das 40-jährige Bestehen der Städtepartnerschaft zu Saint-André gefeiert. Nähere Auskunft gibt der Vorsitzende der Freunde von Saint-André, Johannes Marx, Telefon 02133/3813.
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27.02.2012 Von Märchenprinzessinnen bis zu Zombies – die Frauenaktionstage 2012 Dormagen: Kabarett, provozierende Thesen oder auch einen spannenden Blick auf das reale Wesen von Märchenprinzessinnen und Hexen – das alles bieten die Dormagener Frauenaktionstage 2012. Zusammen mit zahlreichen Mitorganisatorinnen lädt die städtische Gleichstellungsbeauftragte Ingrid Fleckenstein zu insgesamt sieben Veranstaltungen ein. Landesweit stehen die Aktionstage unter dem Motto „Zeitenwechsel“. „Jede Zeit bringt ihre eigene Herausforderungen in der Gleichstellungsarbeit mit sich“, so Fleckenstein. „Wenn wir beispielsweise über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf reden, sind wir bei der Kinderbetreuung inzwischen ein großes Stück vorangekommen. Dafür werden gerade Frauen heute im Zeichen des demografischen Wandels immer mehr durch die Betreuung ihrer Eltern belastet – ein Problem, das wir in Zukunft dringend lösen müssen.“ Bei den Aktionstagen sollen diese und weitere Themen in lockerer Runde angesprochen werden. Los geht das Programm am Freitag, 2. März, um 9 Uhr mit einem ökumenischen Frauentreffen in der Rheinfelder Baptistenkirche. Anlass ist der Weltgebetstag der Frauen. Dabei steht in diesem Jahr die Lebenssituation von Frauen aus Malaysia im Vordergrund. Sie haben das Motto „Steht auf für Gerechtigkeit“ gewählt. Mit einer Andacht, Lesungen und einem gemeinsamen Frühstück wird der Weltgebetstag begangen. Erstmals in die Frauenaktionstage eingebunden ist das Dormagener Seniorenkino. Es zeigt am Mittwoch, 7. März, um 15 Uhr den französischen Liebesfilm „Zusammen ist man weniger allein“. Regisseur Claude Berri portraitiert darin vier Figuren in einer ungewöhnlichen WG. Bei Kaffee und Kuchen kann sich das Publikum schon ab 14 Uhr auf das gemeinsame Kinoerlebnis im Dormagener „Cineplex“ einstimmen. Mit Bascha Mika ist am Freitag, 9. März, um 20 Uhr eine der prominentesten deutschen Publizistinnen in der City-Buchhandlung an der Kölner Straße 58 zu Gast. Sie liest aus ihrem Buch „Die Feigheit der Frauen“ vor. Darin zieht die ehemalige Chefredakteurin der taz und heutige Honorarprofessorin an der Berliner Universität der Künste eine ernüchternde Bilanz der Emanzipationsbewegung. Sie spricht vom Rückfall in die „selbstverschuldete Unmündigkeit“ und einer „Geiselmentalität“. Mit ihren provozierenden Thesen hat sie eine neue Debatte ausgelöst. An alleinerziehende Frauen, die in den Beruf zurückkehren möchten, richtet sich ein „Markt der Möglichkeiten“ am Freitag, 16. März, von 9 bis 13 Uhr im Lichthof des Neusser Kreishauses an der Oberstraße 91. Von Bewerbungshilfen über Betreuungsmöglichkeiten bis zu Qualifizierungsangeboten reicht hier das Beratungs- und Informationsspektrum. Auch die Stadt Dormagen beteiligt sich an diesem Forum. Dem realen Gehalt von Hexen, Prinzessinnen und anderen weiblichen Märchengestalten widmet sich ein Literaturabend am Montag, 19. März, um 19 Uhr im Café der Buchhandlung „seitenweise" an der Kölner Straße 149. Die professionelle Märchenerzählerin Sylvia Paul geht hier den Volkserzählungen auf den Grund und zeigt, wie die Lebenswirklichkeit von Frauen darin dargestellt wird. Musikalisch wird der Abend von Arnika Ciss-Kallfelz an der Harfe untermalt.
In Dormagen keine Unbekannte ist die Kabarettistin Charlotte Rettig, die auch als Lehrerin an der städtischen Musikschule wirkt. Zusammen mit ihrem musikalischen Dauerpartner Steve Nobles lädt die temperamentvolle Sängerin und Entertainerin zu ihrem Programm „Janz persönlich“ am Freitag, 23. März, um 20 Uhr im Kreismuseum Zons ein. Zombies im Schönheitssalon kriegen dabei ebenso ihr Fett weg wie das vermeintliche Auslaufmodell der Ehe oder das traute Zusammensein in Patchwork-Familien. Zusätzlich wird das Duo Rettig/Nobles an diesem Abend von Guntram Freytag am Saxofon und Akkordeon verstärkt. Mit einem Vortrag zum Thema „So schmeckt Klimaschutz“ klingen die Frauenaktionstage am Mittwoch, 28. März, um 18 Uhr in der Beratungsstelle der Dormagener Verbraucherzentrale aus. Referentin Sabine Klein gibt den Besucherinnen Tipps, welche Lebensmittel sowohl gut für die eigene Gesundheit als für eine gesunde Umwelt sind. Ein Flyer zu den Frauenaktionstagen liegt in städtischen Einrichtungen aus und kann im Internet unter www.dormagen.de heruntergeladen werden. Auch telefonisch gibt die Gleichstellungsbeauftragte unter 02133/257-358 gern Auskunft.
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27.02.2012 Info-Veranstaltungen für Eltern von vierjährigen Kindern Dormagen: Die Schulverwaltung der Stadt, Vertreter der Grundschulen und der Tageseinrichtungen für Kinder geben an zwei Abenden Informationen zum Vorschulprogramm der jetzt vierjährigen Kinder. Die Eltern erhalten Infos zur Sprachstandsfeststellung „Delfin 4“ und eventuell notwendigen Sprachförderungen vor der Einschulung. Entsprechend dem Schulgesetz des Landes Nordrhein-Westfalen ist eine Beratung der Eltern zwei Jahre vor der Einschulung ihres Kindes vorgesehen, um für den Übergang vom Kindergarten in die Grundschule beste Bedingungen zu schaffen. Zu den Infoabenden sind alle Eltern eingeladen, deren Kinder zwischen dem 1. Oktober 2007 und dem 30. September 2008 geboren wurden. Die erhalten auch noch schriftliche Informationen und eine Einladung von der Stadt. Eltern, die ihre Kinder schon vorzeitig im Schuljahr 2014/15 einschulen lassen wollen, können natürlich auch an den Veranstaltungen teilnehmen.
Termine: Für die Stadtteile Hackenbroich und Delhoven: Montag, 12. März, 19 Uhr, in der Grundschule Burg, Salm-Reifferscheidt-Allee 6
Für alle anderen Stadtteile: Mittwoch, 14. März, 19 Uhr, in der Aula des Bettina-von-Arnim-Gymnasiums, Haberlandstraße 14
Infos: Schulverwaltung, Guido Krah, Telefon 02133/257-445
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06.02.2012 Solarstammtisch informiert über alternative Wärmepumpen Dormagen: Um eine Alternative zu bekannten Wärmepumpensystemen geht es beim nächsten Dormagener Solarstammtisch am Donnerstag, 9. Februar, um 19 Uhr im Großen Trausaal des Historischen Rathauses. Geschäftsführer Winfried Beckmann von der Firma Capsolar CST referiert dann über thermodynamische Solarkollektor-Wärmepumpen. Dieses System nutzt neben der Energie der Sonnenstrahlen auch Luftwärme und die Wärme des Regenwassers, um Räume zu beheizen oder Warmwasser aufzubereiten. In den Sommermonaten kann das System zudem zur Kühlung von Räumen eingesetzt werden. Die Teilnahme am Solarstammtisch ist kostenfrei. Mitveranstalter ist das städtische Umweltteam, Telefon 02133/257-517 oder –331.
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06.02.2012 „Die Päpstin“ in Zons Zons: Was hat die Legende um die mittelalterliche Päpstin Johanna mit dem "Rheinischen Rothenburg" zu tun? Ganz einfach: Zons wird wieder einmal zur Filmkulisse. Am Freitag, 10. Februar, von 7.30 bis 12 Uhr finden dort Dreharbeiten für die Fernsehproduktion "Die Päpstin" statt. Am Rheintorvorplatz, der Rheinstraße und der Turmstraße sind dazu zeitweise Absperrungen erforderlich. Fahrzeuge und Passanten werden immer wieder in Intervallen durchgelassen. Im Auftrag des ZDF arbeitet die Filmproduktionsgesellschaft "Gruppe 5" an einem Dokumentarfilm über die "Päpstin" und nutzt dabei die historische Kulisse in Zons.
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06.02.2012 „Die Frau in Schwarz“: Landestheater führt Erfolgskrimi in der BvA-Aula auf Dormagen: Für gruselige Atmosphäre sorgt das Westfälische Landestheater am Freitag, 24. Februar, um 20 Uhr in der Aula des Bettina-von -Arnim-Gymnasiums. Auf dem Spielplan steht dann der Erfolgskrimi „Die Frau in Schwarz“. Das städtische Kulturbüro setzt mit der packenden Inszenierung seine erfolgreich laufende Theater-Saison fort. Zur Handlung: Der Londoner Anwalt Arthur Kipps wird von seiner Kanzlei beauftragt, an der englischen Ostküste die Angelegenheiten der verstorbenen Misses Alice Drablow zu regeln. Er kommt in das einsam gelegene Haus der Toten, das wie eine düstere Festung inmitten der Salzmarschen wirkt. Dort ereignen sich unerklärliche Dinge. Die Einheimischen reagieren mit Entsetzen, als der Anwalt beginnt, Recherchen über die Verstorbene und ihr Anwesen anzustellen. Kurz nach seiner Ankunft entdeckt Arthur auf einem alten Friedhof hinter dem Haus eine in Schwarz gekleidete Frau. Sie wirkt sehr blass und apathisch – aber zugleich verführerisch. Als Arthur sich ihr nähern will, verschwindet sie plötzlich. Mehrfach wiederholen sich solche rätselhaften Begegnungen. Und dann, als Arthur gerade dem grauenvollen Geheimnis jener Frau auf die Spur kommt, ist durch den immer dichter werdenden Nebel unverhofft die Verbindung vom Haus zum Dorf abgeschnitten. Wie eine Dunstwolke legt sich nun der Fluch der Familie auf ihn… Seit über zwanzig Jahren ist „Die Frau in Schwarz“ ein Dauerbrenner im Londoner West End. Der Theaterkrimi wurde von Stephen Mallatratt nach einem Roman von Susan Hill verfasst. Eintrittskarten sind zum Preis von 16,50 Euro und 8,80 Euro (ermäßigt) erhältlich in der City-Buchhandlung, Kölner Straße 58 in Dormagen, in der Buchhandlung „seitenweise“, Kölner Straße 149, und im städtischen Kulturbüro an der Langemarkstraße. Das Kulturbüro nimmt zudem Kartenbestellungen für die Abendkasse entgegen, Telefon 02133/257-338.
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06.02.2012 Aphrodite: Die „Schaumgeborene“ in Werken des ehemaligen NGK-Schülers Holger Hagedorn Dormagen: Seine Werke waren bereits in Kairo, New York und Hanoi zu sehen. Auf mehr als 50 Einzelausstellungen und zahlreiche Fördergeber kann er verweisen. Jetzt zeigt Holger Hagedorn – ehemaliger Schüler des Norbert-Gymnasiums Knechtsteden und den Dormagenern unter anderem durch den Äskulap-Brunnen vor der Bärenapotheke bekannt – seine Multi-Media-Kunstwerke in der Glasgalerie des Kulturhauses an der Langemarkstraße. In der dreiteiligen Ausstellung „Trilogie“ zeigt Hagedorn sowohl Gemälde und Skulpturen als auch „Mixed-Media-Objekte“ aus seiner Werkgruppe Aphrodite, die zuvor bereits in der deutschen Botschaft Paris zu sehen war. „Wie der Name der griechischen Göttin, die Schaumgeborene, besagt, bestehen diese Werke aus Extruderschaum, der auf einer Trägerplatte aufgebracht und geformt wurde“, sagt er. Dominierend sind Rundformen in den Kunstwerken. Hagedorn greift dabei auch schon einmal auf eine Satellitenschüssel als Untergrund zurück. „So wird Raum für medienkritische Interpretationen eröffnet“, erläutert er.
Die stark räumlichen Oberflächen der Kunstwerke erinnern an Naturstrukturen wie Vulkangesteinsformationen. Bemalt sind die Objekte mit Leuchtfarben, Acryl-Öl und Lack. Meist sind es Gelb-Orange- und Rot-Töne, die zusammen mit Gold und Silber die intensive Farbigkeit bestimmen. Die Plastiken der Fragmente-Serie bestehen innendrin ebenfalls aus Schaum. Ausgangsbasis waren hier Bruchstücke einer Kunststoff-Badewanne, die aufwendig mit Holz und weiteren Materialien zu Einzel-Objekten vervollständigt wurden. Skulpturen aus Holz und Mischtechnik-Objekte ergänzen und kontrastieren die Ausstellung. Zudem zeigt der Künstler Modelle von Großprojekten und Rauminstallationen. Holger Hagedorn machte sein Abitur 1985 am Norbert-Gymnasium. Er studierte Kunst und Geographie an der Kölner Universität. Zudem besuchte er die Sommerakademie Trier und die Kunstakademie Düsseldorf. Seit 1989 ist er erfolgreich als freischaffender Künstler tätig. Er gehört auch zum Juroren-Team für die beliebte Dormagener Gemeinschaftsausstellung D´Art, die das städtische Kulturbüro am Jahresende in der Glasgalerie zeigt. Hagedorns Ausstellung „Trilogie“ ist noch bis 21. März, montags bis freitags von 9 bis 21.30 Uhr, im Kulturhaus zu sehen. Weitere Informationen gibt es im Kulturbüro, Telefon 02133/257-605 und 257-338.
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06.02.2012 Kindertagesstätte bekommt Flügel - Ausbau der U3-Betreuung liegt im Zeitplan Horrem: Neue Flügel wachsen derzeit dem städtischen Familienzentrum „Rappelkiste“ am Fichtenweg. Die Erweiterung der Kindertagesstätte schreitet mit großen Schritten voran. In zwei Flügelbauten entsteht dort Platz, um künftig mehr Kinder im Alter von unter drei Jahren aufzunehmen. Knapp drei Monate nach dem Baubeginn sind die Rohbauten bereits fertig gestellt. „Damit liegen wir voll im Zeitplan“, erläuterte Architekt Jürgen Pennings bei einer Baustellenbesichtigung mit Jugenddezernent Gerd Trzeszkowski, Einrichtungsleiterin Heidi Tyburski und Vertretern der Eltern. Hell und geräumig präsentieren sich die Anbauten, die 22 zusätzliche U3-Plätze beherbergen werden. Auch einen größeren Mehrzweckraum erhält die Kindertagesstätte. Im Altbaubereich werden unter anderem das baufällige Dach, die Fassaden und die Böden saniert. Zum Schluss erhalten alle Räume einen neuen Anstrich. „Nach den Sommerferien wird die Kindertagesstätte voraussichtlich bezugsfertig sein“, so Architekt Pennings. Insgesamt beherbergt die „Rappelkiste“ dann fünf Gruppen für 100 Kinder – davon drei Gruppen für unter Dreijährige. Ein herzliches Dankeschön richtete Jugenddezernent Trzeszkowski an die Eltern für ihr Verständnis während der Umbaunahme. Vorübergehend sind die Kinder aus der „Rappelkiste“ in der Horremer Grundschule und der Kindertagesstätte „Flohkiste“ an der Nettergasse untergebracht. „Alle Beteiligten werden sicher froh sein, wenn diese Phase vorbei ist. Wir machen mit dem Umbau aber einen großen Sprung in der U3-Betreuung“, so Trzeszkowski. Die Erweiterung und Sanierung der „Rappelkiste“ kostet insgesamt 822 000 Euro. Davon übernimmt das Land 355.000 Euro.
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